-
Meine schüchterne Klassenkameradin 03
Datum: 28.04.2021, Kategorien: Gruppensex
... Stimme. "Hallo, Tom hier" Der Türsummer brummt und ich betrete das Haus. Der Fahrstuhl bringt mich in den 5. Stock, wo ich bei "Trapp" noch mal klingle... Stimmengewirr ist auf der anderen Seite zu hören. Frau Wilhelmsen öffnet mir mit einem umwerfenden Lächeln die Tür. Ihre freien prallen Titten springen mir aus ihren Träger-Top entgegen, sie hat ein Schulmädchen-Rock im Schottenmuster an und steht auf hohen Pumps vor mir. "Schön, dass Du unserer Einladung gefolgt bist, komm doch rein Tom", sagt Frau Wilhelmsen und tritt mit wippenden Titten ein Stück zur Seite. Als ich eintrete höre ich schon das erste Stöhnen von nebenan, als Frau Wilhelmsen augenblicklich meine Hose öffnet und meinen halberigierten Schwanz aus der Hose holt. Ich schließe schnell die Tür hinter mir und sehe, wie Frau Wilhemsen auf die Knie geht, um sich meinen Schwanz gierig in den Mund zu stopfen. Als sie meinen Schwanz nach kurzer Zeit schön hart gelutscht hat und auch die Eichel schön dick und hart ist, guckt sie mich von unten an und sagt: "Dann wollen wir deinen Schwanz mal Brunhilde und ihrer Schwester Roswitha vorstellen", lacht sie, steht auf, ergreift meinen Schwanz und führt mich so ins Wohnzimmer. Es ist alles sehr geräumig und geschmackvoll eingerichtet. Ich bin ein wenig überrascht, da ich mir Dörtes zu Hause nicht so schick vorgestellt hatte. Im Wohnzimmer stehen sich vier Sofas gegenüber, in deren Mitte ein flacher Glastisch, an den Wänden nur ein alter großer dunkelhölzener ...
... Esszimmerschrank und an den anderen Seiten aus der gleichen Epoche. Ein paar wenige Assecoires wie Kerzenständer und unterschiedlich große Glaskugeln fallen mir noch auf. Dörtes Mutter scheint echt Geschmack zu haben, denke ich mir. Als ich hereinkomme sind schon ein paar andere ältere Herren da, deren Schwänze schon prachtvoll stehen und immer mal wieder von Dörte und Aylin auf den Sofas kurz angelutscht oder gewichst werden, um sie schön hart zu halten. Die gegenüberliegende Wand zum Eingang des Wohnzimmers ist fast offen und mit ein paar Stufen geht es dort in einen zusätzlichen Raum. Dort stehen an den drei Wänden drei exakt gleiche alte rote Sofas, wie ich sie von meiner Oma kenne. Der Tisch in der Mitte ist mit Kaffeegeschirr gedeckt und der Kuchen schon angeschnitten. Auf jedem der Sofas sitzt eine Dame, in edlen Klamotten, engen halblangen Lackröcken, hohen Schuhen und blanken Titten, die aus ihren weit geöffneten Blusen zum Rhythmus ihrer Wichsbewegungen schaukeln. Als mich Frau Wilhelmsen immer noch mit ihrem festen Griff um meinen Schwanz an den Kaffeetisch gebracht hat, erblickt mich die Dame mit den blonden langen Haaren und meint: "Ach, Du musst Tom sein", sagte sie zu mir und schaut mir direkt auf meinen Schwanz den ihr Frau Wilhelmsen so schön vors Gesicht hält. Sie steht auf und es sieht einen Moment so aus, als ob sie mir die Hand geben will. "Schön, dass wir uns nun endlich einmal kennenlernen, Tom", sagt sie und übernimmt den Schwanz von Frau ...