1. Auslandssemester in Italien Teil 04


    Datum: 30.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... einem herrlichen Rhythmus, den ich sehr genoss. Er packte meine Beine, um seine Stöße noch besser kontrollieren zu können. Massimo schloss seine Augen und stöhnte mit jedem seiner Stöße. Er war jetzt wahnsinnig erregt und erhöhte schnell sein Tempo. Ich zeigte ihm, wie gut es mir tat, was er da tat und trieb ihn so immer näher an seinen Höhepunkt.
    
    Plötzlich packte er mich unter mein Popacken und hob mich vom Tisch. Ich umschloss ihn fest mit den Beinen, um in ihm zu bleiben. Massimo stelle mich jedoch wieder auf den Boden und rutschte dabei aus mir heraus. Es drückte mich leicht an den Schultern gegen den Schrank und zog gleichzeitig an meiner Hüfte, so dass ihm mein Po entgegen kam. Er legte seine Hände um mein Becken und steckte seinen Schwanz wieder in mich. Ich bog meinen Rücken durch und genoss seine festen Stöße. Massimo packte schließlich von hinten um meine Brust und in meine Haare und zog mich dann zu sich heran. Einen Moment lang stoppte er seine Bewegungen und zog fordernd meinen Kopf zu sich heran, um mich küssen zu können. Ich erwiderte lustvoll seine Küsse und stecke ihm meine Zunge in den Mund. Jetzt übernahm ich die Penetration, in dem ich mich am Schrank abstützte und mein Becken zu ihm schob. Dabei rutschte sein Schwanz jedes Mal wieder etwas tiefer in mich. Massimo keuchte in mein Ohr und knetete meine Brüste. Er passte sich meinem Rhythmus an und kam mir bei jedem Stoß, den ich ausführte, entgegen, so dass es jetzt jedes Mal klatschte, wenn wir den ...
    ... tiefsten Punkt erreichten. Seine Hand schob sich zwischen meine Beine und er begann wieder damit meine Klitoris zu reizen. So wurde auch mein eigenes Keuchen wieder zunehmend stärker. Es fühlte sich so unfassbar geil an, wie dieser Mann mich nahm. Mir gefiel seine fordernde und dominante Art, ohne dabei brutal zu sein. Er wollte mich und er nahm mich - endlich! Massimo packte meine Hüfte und seine Stöße wurden immer fester und unkontrollierter, ebenso wie sein Keuchen und Stöhnen. Und dann kam er. Er stöhnte seine Lust heraus und biss mir dabei leicht in die Schulter, um die Lautstärke zu reduzieren. Es fühlte sich so gut an, sein Zucken und seine Lust in mir zu spüren.
    
    Als sich Massimo mir schließlich wieder entzog, fand ich das im ersten Moment sehr schade. Gerne hätte ich ihn noch länger in mir gespürt. Ich drehte mich zu ihm um und schaute ihm ungläubig in die Augen. Ich war mit einem Mal unsicher, wie ich mich verhalten sollte. Massimo jedoch packte meinen Kopf und zog mich zu sich heran. Leidenschaftlich und noch schwer atmend begann er mich wieder zu küssen.
    
    „Sei fantastico - Du bist wunderbar!", hauchte er mir zwischen den Küssen entgegen.
    
    Er nahm mich in den Arm und hielt mich fest. Sanft strichen seine Finger über meinen Rücken.
    
    „Grazie!", flüsterte ich den Kopf an seine Schulter gelehnt.
    
    „Grazie a te - ich danke Dir!", erwiderte Massimo.
    
    Wir schienen beide glücklich darüber zu sein, dass es zu diesem Moment, den wir uns offensichtlich beide so sehr ...