1. Auslandssemester in Italien Teil 04


    Datum: 30.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Quarta Parte - Massimo
    
    Dies wird der Abschluss meiner Erzählungen über mein Auslandssemester in Bologna bei der Familie Marino. Nachdem ich bereits mit drei von vier Familienmitgliedern intim geworden war, fragt ihr euch sicher, ob es auch zwischen Massimo und mir zum Sex gekommen ist. So wie meine bisherigen Abenteuer gelaufen sind, wird es sicher niemanden überraschen, wenn ich diese Frage mit ja beantworte. Doch so einfach, wie man meinen möchte, war das nicht. Natürlich bin ich mir über meine Wirkung auf Männer, und zunehmend auch auf Frauen, sehr bewusst. Massimo war allerdings ein Typ Mann, mit dem ich es bislang noch nicht zu tun hatte. Um so größer war daher für mich der Reiz, von einem so gut aussehenden und erfahrenen Italiener beachtet zu werden.
    
    Und schließlich war da ja noch Elena, seine Frau. Seit unserem heißen Badewannen-Erlebnis waren bereits über drei 3 Wochen vergangen. Es war einfach toll, wie sie mit der Sache umging. Sie behandelte mich weiter genau so liebevoll und ungezwungen, wie zuvor. Sie herzte mich morgens, ohne dass es zwischen uns verkrampft wirkte. Das Gleiche galt zum Glück auch für Fabio, mit dem, bis auf unsere aufregende Nacht in der Küche, nichts mehr passiert war, obwohl er sich das sicher gewünscht hätte. Nur Laura und ich vernaschten uns weiter mehrmals die Woche, was ich in vollen Zügen genoss.
    
    Den mit Abstand wenigsten Kontakt zu allen Familienmitgliedern hatte ich zu Massimo. Es war nicht so, dass er mich bewusst ...
    ... ignorierte. Er war tagsüber im Büro oder auf der Baustelle und wenn wir alle Zuhause waren, dann drehte sich sein Alltag um die Kinder oder seine Frau Elena. Massimo war durchaus ein selbstbewußter Mann, der auch innerhalb der Familie seine Meinung sagte. Er war aber auch der Ruhepol und Anker, dem nichts aus der Ruhe brachte und der lieber mal nachgab, als sich in unnötige Streitereien mit seiner Frau und seiner Kindern einzulassen. Ich achtete sehr genau darauf, wie er und Elena miteinander umgingen. Und was ich von den beiden mitbekam, gefiel mir sehr. Es gab zahllose zärtliche Gesten zwischen den beiden. Wenn sie beieinander standen oder saßen, hatte immer jemand seine Hände am Körper des Anderen. Sie küssten sich zur Begrüßung und zum Abschied und ihre Liebe war deutlich zu spüren. Da fragte ich mich natürlich, ob ich überhaupt eine Chance haben würde, um an Massimo näher heranzukommen?
    
    Zwischen Massimo und mir war es in der ganzen Zeit nur zu einer einzigen Begegnung gekommen, in der wir uns ohne die anderen Familienmitglieder befanden. Ich war mit einigen meiner Kommilitonen in einer Bar unterwegs, als ich auch Massimo dort sah. Er war dort mit Arbeitskollegen unterwegs und wir lächelten uns über die Tische zu, als sich unsere Blicke trafen. Als ich später zur Toilette ging und dabei an seinem Tisch vorbei kam, stoppte ich, um kurz Hallo zu sagen. Freundlich stelle mich Massimo seinen Kollegen vor. Ich trug an diesem Abend ein recht figurbetontes Kleid und so scannten mich ...
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