1. Auslandssemester in Italien Teil 04


    Datum: 30.04.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Gedicht und ich verschlang zwei große Teller mit frisch gehobeltem Parmesan, der frisch von einem großen Laib geschnitten wurde. Dazu gab es besten italienischen Rotwein. Zur Feier meines Abschieds ausnahmsweise schon zur Mittagszeit. Nach einem abschließenden Limonchello war die Stimmung äußerst gelöst und es wurde wild durcheinander gequatscht und viel gelacht. Ich fühlte mich in dieser Familie pudelwohl und genoss es, dass sich niemand mehr vor mir zurück nahm. Ich fand es äußerst schade, das meine Zeit hier vorbei sein sollte.
    
    Nach dem Essen begann ich mit dem Packen. Mein Flieger würde am frühen Abend abheben. Neben meinen Kleidern versuchte ich die vielen Andenken und Geschenke für meine Familie zu verstauen. Außerdem gab es leckere Köstlichkeiten und das ein oder andere Paar Schuhe, was alles mit den den Koffer musste. Mit dem Gewicht des Freigepäcks würde ich wohl ein Problem bekommen. Ich überlegte, ob ich einige meiner Kleidungsstücke Laura schenken sollte. Sie würde sich sicher freuen, denn ich wusste, dass sie einige meiner Teile sehr mochte. Die kleine Schnecke war allerdings nicht zuhause, da sie noch irgendetwas Wichtiges vor meiner Abreise besorgen wollte.
    
    Mitten in meinen Vorbereitungen sprang die Tür auf und Massimo stand unerwartet im Raum. Er schloss die Tür und blieb ein paar Sekunden lang unschlüssig im Raum stehen. Ich verstand nicht, was los war und fragte ihn, ob alles ok sei. Doch er antwortete mir nicht. Stattdessen ging er auf mich zu, ...
    ... packte mich an der Hüfte und drückte mich gegen den Kleiderschrank. Ich erschrak und war völlig überrumpelt. Massimo drückte fordernd seine Lippen auf die meinen und ich lies mich nur zu gerne auf diesen lang ersehnten Kuss ein. Er küsste mich wild, fordernd und absolut heiß. Sofort war das geile Gefühl aus der Gartenhütte zurück. Ich spürte seine Hände über meinen Körper gleiten. Während unsere Zungen miteinander spielten, stöhnten wir beide um die Wette.
    
    Dann rückte er ein Stück von mir ab und ich fragte mich, ob er erneut Gewissensbisse bekam. Doch stattdessen nahm er meinen Kopf in seine Hände und schaute mir durchdringend in die Augen.
    
    „Zieh Dein Top aus!", sagte er in einem ruhigen aber sehr bestimmten Ton.
    
    Ich war überrascht über dieses direkte Kommando. Gerne wollte ihm diesen Gefallen tun, ergriff den Saum meines Tops und zog es mir mit einer schnellen Bewegung über den Kopf. Da ich keinen BH trug, präsentierte ich ihm direkt meine nackten Brüste.
    
    „Sei bellissima! Du bist wunderschön!", sagte er mit hörbarer Begeisterung in der Stimme.
    
    Ich zerrte an seinem Shirt und er lies es zu, dass ich es ihm über den Kopf ziehen konnte. Sein nackter Oberkörper drängte sich fordernd gegen mich. Seine warme Haut an meiner fühlte sich fantastisch an. Augenblicklich drückten sich meine aufgerichteten Nippel gegen seine muskulöse Brust. Massimos Hände glitten durch meine Haare und kraulten gefühlvoll meine Kopfhaut. Ich bekam eine Gänsehaut. Er zog ganz leicht an meinen ...
«12...8910...13»