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Ein ungeplantes Wochenende
Datum: 02.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... rundete das leckere Mahl perfekt ab. Als sie ihn getrunken hatten, fragte Alexandra ihn: "Du sag mal. Hast du das vorhin ernst gemeint?" "Was denn?" wollte er wissen. "Na das mit dem tollen Tag und toller Frau." Auf einmal wirkte sie auch etwas unsicher. "Ja natürlich. Es war ein schöner Tag und du bist wirklich eine tolle Frau. Ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll. Wenn ich nur daran denke, dass ich stattdessen vermutlich allein im Hotel gesessen hätte." antwortete er ihr. "Ich finde es fast schade, dass unser Ausflug jetzt zu Ende ist und du morgen wieder Frau Ziegler aus dem Hotel sein wirst." "Schön wie du das sagst. Ich finde es auch schade." Alexandra überlegte kurz. "Es gibt noch eine Sache die ich dir gern zeigen möchte. Es ist zwar nicht ganz legal aber das Risiko ist es auf jeden Fall wert." "Na klar, gerne!" stimmte Hannes sofort zu. "Für halb legale Sachen bin ich immer zu haben." Er bezahlte die Rechnung und sie verließen das Gasthaus. "Also, wo führst du mich noch hin?" wollte er wissen. "Das ist eine Überraschung. Wir müssen nur durch den Park, ist nicht weit." Inzwischen dämmerte es schon und Alexandra forderte ihn auf, sich zu beeilen. "Wir müssen uns sputen, sonst verpassen wir das Beste." Sie nahm seine Hand und zog ihn hastig weiter. Die Schatten wurden länger und es wurde dunkler im Park. Hannes ließ sich von ihr führen, bis sie nach etwa 15 Minuten an einem Holzturm ankamen. "Das ist der andere Turm von dem ich dir heute erzählt habe." ...
... erklärte sie ihm. "Der ist zwar geschlossen, aber wie der Zufall es will habe ich einen Zweitschlüssel." grinsend holte sie ein Schlüsselbund aus ihrer Handtasche. "Also wenn du willst. Von hier hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt, insbesondere jetzt kurz vor Sonnenuntergang." Sie schloss die Eingangstür auf und trat ins Innere. "Leider gibt es hier kein Licht, also sei vorsichtig." ermahnte sie Hannes. Der kleine Raum wurde nur durch zwei kleine Fenster erhellt und war schon sehr düster. Die Einrichtung war nur noch als dunkle Schatten zu erkennen. "Die Treppe ist noch enger und steiler als am Torturm und ich muss oben die Falltür aufschließen. Also gehe ich dieses Mal vor." erklärte sie weiter. "Aber nicht unter mein Kleid schauen." setzte sie noch nach. Worauf Hannes rot wurde, fühlte er sich schon wieder bei seinen Gedanken ertappt. Schmunzelnd ging Alexandra zur Treppe und stieg nach oben. Die Holztreppe führte knarrend über vier Etagen nach oben und wurde mit jeder Etage steiler und enger. Hannes folgte ihr und blickte krampfhaft auf die Stufen vor sich, um ihr nicht doch unter den Rock zu schauen. Obwohl er gerne einen Blick riskiert hätte, versuchte er sich zu beherrschen. 'Ist vermutlich eh zu dunkel, als das ich was sehen könnte.' redete er sich ein. Nach kurzer Zeit waren sie oben angekommen und Alexandra versuchte das Schloss der Falltür zu finden. Da hier aber kein Fenster etwas Licht herein lies, lag alles im dunklen Zwielicht und sie konnte das ...