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Ein ungeplantes Wochenende
Datum: 02.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... anzuliegen. Leicht tailliert legte es sich sanft um die Rundung ihrer Hüfte um dann fließend kurz unter ihren Knien zu enden. Der Ausschnitt war gerade groß genug um den Ansatz ihres Dekolletés zu zeigen. Ihre Oberweite schaukelte ein wenig, so dass Hannes aufpassen musste, nicht zu sehr zu starren. Alexandra bemerkte natürlich die Blicke von Hannes und gratulierte sich innerlich, dass sie doch den Mut gefunden hatte, dieses Kleid anzuziehen. Schließlich erreichte sie ihn und gab ihm lächelnd das Eis. "Mmh, sehr lecker. Das hab ich bei der Hitze jetzt gebraucht." entfuhr es Hannes, als er sein Eis gekostet hatte. "Was bekommen Sie dafür?" "Nichts, das passt schon." antwortete Alexandra. "Aber wo wir jetzt schon Eis zusammen gegessen haben, könnten wir uns auch duzen, oder?" fuhr sie fort. "Klar gern, ich bin Hannes." stellte sich Hannes noch einmal förmlich vor. "Und ich Alexandra." antwortete Alexandra genauso ernst. Dann mussten beide aufgrund der unsinnigen Ernsthaftigkeit ihrer Vorstellung lachen. "Also wo fangen wir an?" wollte Hannes wissen. "Nun ich denke, wir starten hier am Marktplatz und ich zeige dir von hier aus die Stadt." meinte Alexandra. "Aber wenn es dir zu langweilig wird, sag bitte Bescheid. Dann lass ich mir was anderes einfallen." "Klar kein Problem." antwortete Hannes und schon legte Alexandra los. Sie führte Hannes über den Marktplatz, erklärte ihm die größten Bürger- und Zunfthäuser, welche den Markt umstanden. Danach steuerte sie eine Gasse an, ...
... die zum Dom führte. Sie betraten den Dom durch das Hauptportal und sofort sank die Temperatur um einige Grad. Hannes war froh kurz aus der Sonne zu sein und genoss die Kühle des Doms. Auch auf Alexandra schien die kühle Luft zu wirken, meinte er doch zu erkennen, wie sich auf einmal ihre Brustwarzen leicht unter dem Kleid abzeichneten und konnte kaum den Blick losreißen. Langsam führte sie ihn im Dom herum und erklärte leise die wichtigsten Altäre und Heiligenbilder. Als sie die Runde beendet hatten, fragte er sie ob man auch den Turm besteigen könnte. „Leider nein." antwortete Alexandra, „Aber es gibt noch einen anderen Turm von dem man einen tollen Blick über die Stadt hat. Na ja, eigentlich gibt es noch zwei Türme aber bei dem Zweiten ist die Angestellte gerade krank. Deshalb können wir leider nur den einen besuchen." Sie traten durch das große Portal nach draußen und mussten sich erst einmal wieder an die Helligkeit gewöhnen. Die Sonnenstrahlen genießend bogen sie in die Handwerksgasse ein und Alexandra führte ihn weiter durch das alte Stadtzentrum. Hannes versuchte ihr aufmerksam zu zuhören, konnte sich aber aufgrund der Fülle von Informationen nicht alles merken. So genoss er nach einer Weile einfach ihre Stimme. Immer wieder glitten seine Blicke über ihr Kleid und wenn sie vor ihm her lief, starrte er wie gebannt auf ihren Zopf und Po. Schließlich erreichten sie die alte Stadtmauer, über der sich ein großer Torturm erhob. Alexandra erklärte gerade etwas über den ...