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Dreckskerl! Fick' meine Schwester!
Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... ihrer Lippen jetzt aber sowas von egal. Ich nahm ihr Angebot an und meine süße Schwester und ich knutschten und küssten uns leidenschaftlich erregt, wie ein Liebespaar! Es schmeckte grauenvoll. Und doch so...infernalisch fantastisch. Ich stemmte mich irgendwann von der Glasplatte hoch und ließ mich neben die beiden auf den Fußboden fallen. Wir alle drei kuschelten völlig nun nackt auf dem Boden. Was für ein Traum: Ein echter Mann mit zwei jungen Frauen im Arm, die sich außergewöhnlichen und erregendsten Sex geschenkt hatten... Im Fernseher lief nur noch ein Standbild, der Film war längst vorüber. Mir lief Martins Samen nun aus meinem Darm heraus und ich begann, eine Mischung aus Samen, Darmschleim und irgendwelche Verunreinigungen stoßweise herauszupupsen. Nach langen Momenten stand ich taumelnd auf, blieb stillstehen und sah an meinen Beinen herab. Es kitzelte irgendetwas. Schmunzelnd stellte ich dann fest, dass mir all unsere Liebes- Exkremente die Beine heruntersickerten. Irgendetwas löste sich plötzlich aus dem herablaufenden Schleimgemisch und landete auf meinem süßen Fuß. Ich sprach trocken und amüsiert: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne!" Und an Meli gerichtet, sagte ich entspannt und erheitert: "Schwesterchen, Du hast echt Talent! Aber hallo! Da werden wir bestimmt ...
... noch eine Menge zusammen erleben!!! So und jetzt kommt, lasst uns zusammen Duschen gehen." Gesagt, getan. Wir alberten zu dritt eine Weile in unserer großen Eltern-Dusche herum, spritzten uns gegenseitig nass und seiften uns gegenseitig ein. Und es musste natürlich auch sein, dass Meli und ich uns gegenüberstellten, unsere Schamlippen hochzogen und uns albern kichernd gegenseitig die Beine bepinkelten. Das war wie so oft unser schwesterliches Abschlussritual, wenn wir gemeinsam duschten... Martin, unser Nachbar sagte einfach überhaupt nichts mehr. Nachdem wir uns dann wieder unsere spärlichen Klamotten angezogen hatten, wurde es langsam Zeit für Martin, zu gehen. Es war inzwischen bereits Mitternacht. Er kam in seine Wohnung, wo seine Frau Tina wortlos auf der Couch saß. Mit verheulten Augen, die Arme verschränkt und zur Seite blickend. Dann schaute sie ihn verächtlich an: „Ihr wart ziemlich laut. Habt ihr das 'Sandmännchen' geschaut?" Martin ging ohne zu antworten ins Bett. Dachte lieber daran, wie wir drei uns beim Abschied leidenschaftlich noch einmal geküsst hatten und wir uns für den morgigen Sonntagnachmittag zum Schwimmen am Baggersee verabredet hatten. Diesmal zu dritt. Und beide hatten wir ihm versprochen: „Oben ohne!"... Ende Kein Kommentar und Tschüss, Eure schlimme Tanja💃