1. Dreckskerl! Fick' meine Schwester!


    Datum: 09.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... Figur. Ich habe die 1,65 m knapp gerissen, war aber damit wenigstens ein Stück größer als meine Schwester Melanie.
    
    Meine Brüste, die im Wachstum nicht gerade „hier" geschrien hatten, hoben sich trotzdem deutlich ab unter jeder Form meiner Kleidung. Mein Gesicht war süß, die Nase niedlich und ansonsten fand ich mich auch ganz passabel. Ich hatte einen eher schmalen, knabenhaften, nicht so ausladenden Körperbau.
    
    Sex mit einem Mann hatte ich bis dahin natürlich schon gehabt, in meinem Alter war das bestimmt nichts Ungewöhnliches. Aber ich hatte bisher nur richtigen Sex mit meinem... Vater! 🙈 (seht: Literotica Story: ‚Gemeinsames Baden'). Und vielleicht ein paar kleinere Anbändelungen mit meinem Opa. Davor noch höchstens einige voyeuristische Erlebnisse während eines Praktikums in einem Krankenhaus (seht: Literotica Story: ‚Neugierige Tanja'). Mit Frauen und Mädchen dagegen, hatte ich da schon wesentlich mehr Erfahrungen. Besonders mit meiner jüngeren Schwester. 🙈🙈
    
    Ein Mann aber, ein richtiger (fremder) Mann fehlte mir zu einer wirklichen fraulichen Entwicklung, fand ich. Na ja, irgendwann würde es schon passieren, machte ich mir oft genug Mut.
    
    Nun wohnte seit erst zwei Monaten auf der Etage unter uns in unserem hypermodernen Mehrfamilienhaus ein netter, etwas älterer Typ. Er hieß Martin, war vielleicht Mitte 40 Jahre alt und für sein Alter doch ganz gut dabei, in Optik und bestimmt auch in seiner Haptik. Ich spürte schnell, dass Martin mich ziemlich süß und ...
    ... anziehend fand. Dabei war mir egal, dass meine Mutter Martin und wohl auch dessen Frau (eine echte Schreckschraube!) als ‚etwas seltsam' einstufte.
    
    Martin war verheiratet mit einer Dörthe (die war ein paar Jahre jünger), aber die beiden lebten kinderlos mehr so nebeneinander her. Nie was Liebes oder Leidenschaftliches war zwischen ihnen zu sehen. Die Alte war aber auch echt stocksteif und unsympathisch, eben eine echte Schreckschraube. Dazu auch noch quallig fett und alles andere als modern gekleidet. Tja, ist manchmal so im Leben. Arme Männer! (sowas gibt's aber natürlich auch genau andersherum!)
    
    Martin wiederum war mir gegenüber sehr aufgeschlossen, suchte regelrecht den Kontakt zu mir. Z.B., wenn wir uns im Hausflur sahen oder wenn wir uns irgendwo draußen zufällig begegneten. ‚Ahh, da ist ja wieder die hübsche Tanja!' hieß es dann oft. Ich fühlte mich dadurch schon etwas geschmeichelt, kicherte aber meistens nur schamvoll. Ich glaube, er duzte mich einfach, aber ich habe nie richtig geantwortet, da ich nicht so recht wusste, wie ich antworten sollte. Glaubt mir, mit 20 war ich noch ein wirklich schamvolles Mauerblümchen.
    
    Doch irgendwie faszinierte mich dieser ältere Mann. Rückwirkend betrachtet, habe ich es ja in meinem Leben immer mit besonders jungen oder eben auch mit älteren Männern gehabt...
    
    Ich musste mir sogar selbst eingestehen, dass ich mich ein klein wenig in diesen Martin verguckt hatte. So sind eben junge Frauen, entweder, reife Männer törnen sie total ...
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