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Dorfgeflüster 02
Datum: 11.05.2021, Kategorien: Betagt,
... stattlicher, junger Mann wie du?" „Hat sich bislang nicht ergeben." - Ist auch gar nicht so einfach. Die Frauen fallen ja auch nicht vom Himmel - „Magst du Zucchini?" - Wieso fragt sie denn das jetzt? Hat sie etwa was bemerkt? Scheisse - „Zucchini? Ich? Ja...Ja klar. Wieso?" - Oh man, ist das peinlich. Wenn sie wüsste, dass ich sie abgeleckt habe und versucht habe sie mir in den Arsch zu schieben - Marianne durchzuckte ein kleiner Schreck. Hatte er das wirklich gerade gedacht? Hatte er ihre „benutzte" Zucchini abgeleckt und versucht sie sich in den Arsch zu schieben? Dieser kleine Schlingel. Hatte sie ihn doch richtig eingeschätzt. „Wenn du magst, mache ich uns etwas Zucchini-Suppe. Würdest du heute Nachmittag wieder im Garten helfen?" „Achso, ja klar. Gerne. Und ja. Ich helfe gerne wieder." „Das ist super. Ich mache heute erstmal etwas ruhiger. Mein Kopf brummt manchmal noch etwas. Da wäre mir die Hilfe noch wichtiger." „Kein Problem." - Starrt sie mir eigentlich auf den Körper? Ihr Blick geht irgendwie immer wieder nach unten. Will sie vielleicht mehr sehen? - Ja, das will ich, dachte diesmal Marianne. Sie würde gerne sehen was sich unter dem Handtuch verbarg. Aber sie wusste auch, dass er ihre Gedanken nicht lesen konnte. - Wenn sie so weiter schaut, kriege ich vielleicht wieder eine Errektion. Das wäre peinlich - Marianne, davon angestachelt, lehnte sich zurück und streifte gespielt zufällig mit ihrem Unterschenkel das Bein ...
... von Felix. Die Aktion blieb nicht folgenlos. - Oh Gott. Warum berührt sie mich denn mit ihrem Bein? So sanft. Das ist erregend. Ich glaube gleich tut sich hier was bei mir - Marianne schloss die Augen. Sie wollte nicht mehr hören. Sie zupfte etwas an ihrem Ausschnitt, so dass möglichst viel von ihren Brüsten zu sehen war. Dann streckte sie wieder ihre Beine aus und berührte Felix dabei gespielt unbeabsichtigt. Das Gefühl ihrer Haut war zu viel für Felix. Zusammen mit seinen Gedanken richtete sich sein Penis unter dem Handtuch auf. Er versuchte sein Bein von Marianne wegzuziehen, aber die zusätzliche Reibung machte alles noch schlimmer. Marianne schlug die Augen auf. Felix hatte eine eindeutige Beule unter dem Handtuch. - Verdammt. Sie hat es gesehen. Ich muss hier weg - Felix sprang auf und lief ins Haus. Dabei rutschte ihm das Handtuch komplett runter. Marianne konnte seinen knackigen Popo beim Weggehen sehen. „Tut mir leid, ich muss los. Hab noch was vergessen. Wir sehen uns heute Nachmittag." Felix schlüpfte wieder in seine Sportkleider und verschwand zur Tür hinaus. Ertappt, dachte Marianne. Na das wird ein Spaß. Anscheinend konnte sie Felix' Gedanken lesen. Und Felix war scharf auf sie. Auf sie, die Alte. Was für interessante Aussichten. Marianne war ebenfalls erregt. Aber Felix war weg. Sie wollte ihn auch viel lieber weiter auf die Folter spannen. Wie langweilig wäre es gewesen ihn einfach anzuspringen. Vielleicht hätte ihn das eh überfordert. Da ...