1. Dorfgeflüster 02


    Datum: 11.05.2021, Kategorien: Betagt,

    ... kam ihr eine Idee.
    
    Sie ging in die Vorratskammer und suchte Zutaten für einen Salat raus. Karotten, Radieschen, Lauch, Gurke. Alles Gemüse wusch sie gründlich ab und nahm es dann mit sich ins Schlafzimmer. Dort zog sie sich aus und legte sich aufs Bett. Die Geschichte mit Felix hatte sie erregt. Ihre Säfte waren dabei ihre Muschi innerlich zu fluten. Jeder Salat benötigt ein gutes Dressing. Und Felix scheint dieses ja zu mögen, dachte sie. Sie fing an sich Stück für Stück mit dem verschiedenen Gemüse zu vögeln. Schob sich Karotten, Radieschen, Lauch und Gurke abwechselnd in die Muschi. Diese genoss das nicht nur, sondern wurde feuchter und feuchter. Sie vögelte sich mit dem Gemüse und sorgte dafür, dass ihr Muschisaft alles gut benetzte. Ein Salat für Felix. Es machte sie geil. Sie vögelte sich zum Höhepunkt. Mit Gemüse, ihrem Gemüse. Gemüse, das sie heute Abend Felix zubereiten würde. Mit ihrem Muschisaft. Wenn ihm die Zucchini in der Dusche schon gefallen hatte, dann müsste er das doch lieben. Oder war es zu viel des Guten?
    
    Nach ihrem Orgasmus blieb sie noch im Bett liegen und streichelte ihre Brustwarzen. Ihre Brüste hingen schlaff zu beiden Seiten. Ihre Haut hatte keine Straffheit mehr. Aber so war das im Alter. Hauptsache der Orgasmus kam. Außerdem mochte sie ihren Körper. Ob straff oder nicht.
    
    Am frühen Nachmittag ging Marianne mit einem leichten Bademantel bekleidet in den Garten. Dort legte sie sich ins Gras und öffnete den Mantel. Sie mochte es nackt in der ...
    ... Sonne zu liegen. Die warmen Sonnenstrahlen und den lauen Wind auf ihrem Körper zu spüren. Normalerweise hätte sie niemals einen Bademantel benutzt. Aber später würde Felix kommen und sie wollte ihn nicht wieder mit zu viel Freizügigkeit überfordern. Mariannes Garten war von den Nachbarn her nicht einsehbar. Große, grüne Hecken versteckten ihr kleines Paradies. Nur zu den Feldern und dem Wald hin konnte man in ihren Garten schauen.
    
    Was Marianne nicht wusste, war, dass es jemanden gab, der sie schon öfters bei ihrem Sonnenbaden beobachtet hatte. Es war Hannes. Ein dicker, unförmiger Bauer aus dem Dorf. Er war Ende zwanzig und hatte den Hof seiner Eltern übernommen. Er war ein herzensguter, etwas einfältiger Mensch. Mariannes Vorliebe fürs Nacktsonnen hatte er zufällig bei einem Waldspaziergang entdeckt. Nun saß er hin und wieder an schönen Tagen mit einem Fernglas in seinem Versteck und beobachtete Mariannes nackten Körper in der Sonne. Er hatte auch schon beobachtet wie sie sich dabei die Muschi gestreichelt hatte. Er kannte ihren ganzen Körper. Die grauen, langen Schamhaare, die Dellen und Falten an ihren Beinen und ihrem Hintern. Ihre hängenden Brüste. Ihr liebliches Lächeln.
    
    Zwar hatte er zu Hause Frau und Kinder, aber dieser reife, attraktive Körper hatte es ihm angetan. Es machte ihn an und er saß dann immer da, massierte seinen Penis und spritzte sein Sperma beim Höhepunkt auf den Waldboden. Nur zu gerne hätte er Mariannes Körper aus der Nähe betrachtet oder sogar ...
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