1. Dorfgeflüster 02


    Datum: 11.05.2021, Kategorien: Betagt,

    ... berührt. Er war irgendwie in sie verliebt. Darum war ihm auch negativ aufgefallen, dass gestern ein junger Bursche bei Marianne im Garten geholfen hatte, der sie eindeutig dabei begafft hatte. Schamlos hatte er ihr unter das Kleid und auf den Hintern geschaut. Und dann hatte Marianne sich auch noch den Kopf an der Harke gestoßen. Und heute? Heute kam Marianne das erste Mal nicht nackt, sondern mit einem Bademantel in den Garten. Was hatte das zu bedeuten? Hannes war verunsichert, aber dachte sich nichts weiter dabei. Er wichste seinen Penis und genoss den Anblick von Mariannes Muschi. Er geilte sich auf, stellte sich vor sie zu ficken. Dachte auf einmal an seine Frau und träumte von einem Dreier. Hier. Hier bei Marianne. Das würde nie passieren, also spritzte er wieder mal seine Ladung einfach in den Wald. Für heute hatte er genug.
    
    Marianne wusste nichts von ihrem heimlichen Verehrer. Zwar kannte sie Hannes aus dem Dorf, kaufte oft bei ihm Kartoffeln und anderes Gemüse ein, aber außer ein paar netten Worten hatten sie nie viel miteinander gesprochen. Von daher lag sie weiterhin unbedarft auf ihrem Rasen und genoss die Sonne. Irgendwann hörte sie Schritte. Das musste Felix sein. Schnell schlug sie den Bademantel zu. Felix konnte gerade noch die Bewegung erahnen, dann stand aber eine verhüllte Marianne vor ihm.
    
    „Hallo Felix, da bist du ja. Schön, dass du da bist. Ich habe mich gerade noch etwas gebräunt."
    
    - Ja, das habe ich gesehen. Leider nur das Ende. Vielleicht ...
    ... hätte ich mich anschleichen sollen -
    
    „Das ist doch auch genau das richtige Wetter dafür. Mach ruhig weiter, sag mir einfach was ich tun kann."
    
    „Heute könntest du den Acker für die Kartoffeln umgraben. Aber Vorsicht. Das wird anstrengend. Dort im Schuppen sind Spaten und Schaufel."
    
    „Wird erledigt."
    
    - Schade, wenn sie sich daneben legen würde, wäre das noch mehr Motivation -
    
    Marianne hatte natürlich auch diesen Gedanken gehört. Sie überlegte. Sie wollte es ihm nicht zu einfach machen. Aber ein bisschen Spaß sollte er schon dabei haben.
    
    „Felix, kannst du mir bitte noch die Liege mitbringen. Ich würde gerne noch etwas in der Sonne lesen. Aber vorher hole ich dir noch Limonade. Du wirst Durst bekommen von der Arbeit."
    
    Marianne ging ins Haus und holte einen großen Krug Limonade, während Felix das Arbeitsgerät und die Liege aus dem Schuppen holte. Er positionierte die Liege so, dass er von seinem Arbeitsplatz gut in Richtung ihres Schrittes schauen konnte. Vielleicht würde sie ja wieder kein Höschen tragen und ihm den ein oder anderen Blick auf ihre Muschi gewähren.
    
    Marianne legte sich mit einem Sonnenhut und einem Buch auf die Liege. Selbstverständlich war ihr die Positionierung nicht entgangen.
    
    „Meinst du die Liege steht hier gut?" fragte sie Felix.
    
    - Also für mich schon. Zumindest wenn ich überhaupt eine Chance haben will etwas von deinem Körper zu sehen -
    
    „Ja, denke schon, oder? Gut ausgerichtet zur Sonne. Und in einer halben Stunde hast du auch ...
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