1. Quickie 01 & 02


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... pochende Eichel zwischen ihren feuchten Schamlippen. Mit einem beherzten Stoß versenkte ich meinen steifen Schwanz tief in ihrer saftigen Fotze.
    
    Mit einer Hand vor dem Mund quittierte Lea mit gedämpftem Stöhnen mein ungestümes Eindringen. Lustvoll presste sie ihr pralles Hinterteil fest gegen meine Körpermitte, so dass mein Schwanz nun vollständig in ihrer Möse steckte. Meine Hoden spürten den sanften Druck und die Wärme ihrer erregt zitternden Spalte. Kurz verharrten wir in dieser wundervollen Position und genossen den intensiven Moment unserer spontanen Vereinigung.
    
    Mit beiden Händen fixierte ich dann Leas Becken und begann sie mit kräftigen Stößen tief in ihre klatschnasse Fotze zu ficken.
    
    In den nächsten Wochen traf ich mich noch mehrmals mit Lea zum unverbindlichen Sex. Das spontane Erlebnis zwischen den Bücherregalen der öffentlichen Bibliothek blieb jedoch unerreicht.
    
    Quckie 2
    
    Victoria (29)
    
    Kino
    
    Mittwoch war Kinotag und so gönnte ich mir nach langer Zeit ein Ticket für die Spätvorstellung, um ein wenig dem Alltagstrott zu entfliehen.
    
    Als ich den abgedunkelten Kinosaal betrat, lief bereits die Filmwerbung. Nur wenige Zuschauer schienen Interesse an dem Horrorfilm zu haben, der bereits im Vorfeld durch martialisch wirkende Plakate angepriesen wurde. Ich liebte es solche Filme im Kino zu erleben. Die spannungsgeladene Stimmung und das gemeinschaftliche Erschrecken waren schließlich die Würze solcher Filme. Umso entäuschter war ich, den Kinosaal ...
    ... nun fast menschenleer vorzufinden. Nur vereinzelt saßen einige wenige Zuschauer.
    
    Ich entschied mich für die vorletzte Reihe der Logenplätze und ließ mich in einen freien Sitz fallen. Drei Plätze neben mir saß lediglich noch ein jugendlich wirkender Typ mit einem weissen Cap und einem Rieseneimer Popcorn auf seinem Schoß. Kurz schaute er auf und begrüßte mich mit einem Nicken. Dann richtete er seinen Blick wieder auf die Leinwand, während seine Hand raschelnd im Popcorneimer verschwand. Nicht häßlich Vici, dachte ich noch bei mir und richtete ebenfalls meinen Blick nach vorn, wo nun mit furchteinflössender Musik der Film begann.
    
    Nach kurzer Zeit entpuppte sich der Kinositz als durchgesessen und ziemlich unbequem, so dass ich den Platz wechselte. Somit verringerte sich der Sitzabstand zu dem Popcorntypen, der mich nun fragend anschaute. Als ich nicht weiter reagierte, lächelte er mich verständnisvoll an. Dann erhob er sich und setzte sich neben mich: "Keine Angst, ist nur ein Film!" flüsterte er mit tiefer Stimme.
    
    Oje, dachte ich. Da hatte wohl jemand meinen Sitzplatzwechsel als verängstigte Annäherung fehl gedeutet. Bei näherer Betrachtung beschloß ich für mich, dass es sich durchaus lohnte, ihm in seinem Glauben zu lassen. Entspannt lehnte ich mich zurück und legte meine Unterarme auf die schmalen Armlehnen. Dabei berührte ich unabsichtlich den Arm meines gutaussehenden Beschützers, der ohne zu zögern seine kräftige Hand auf meine legte.
    
    Im ersten Moment erstarrte ...