1. Quickie 01 & 02


    Datum: 13.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ich und spannte automatisch meinen Körper an. Beruhigend streichelte er mit seiner warmen Hand über meine Finger. Ich spürte wie ich eine Gänsehaut bekam und das erregende Kribbeln von meinem Bauch in tiefere Regionen wanderte. Die unerwartete Situation erregte mich mehr als ich mir eingestehen wollte. So überließ ich dem Unbekannten die Rolle des ritterlichen Beschützers und genoß seine zärtlichen Streicheleinheiten, die er mittlerweile auf meinen Unterarm ausgedehnt hatte.
    
    Ich spürte, wie sich meine verhärteten Brustwarzen gegen den Stoff meines enganliegenden Tops drückten. Erleichtert registrierte ich, dass er dies im Schutze des halbdunklen Raumes nicht erkennen konnte.
    
    So saßen wir eine Weile. Ich genoß seine sanften Berührungen und spürte die erregenden Wellen, die wie Blitze durch meinen Körper zuckten. Der Film entsprach in keinster Weise meinen Erwartungen und war mir längst egal. Ich war geil und wollte dem netten Fremden dieses Gefühl vermitteln.
    
    Ruckartig entzog ich mich seinen zärtlichen Berührungen und ließ meine Hand überhastet auf seinen Schoß gleiten. Dabei stieß ich gegen den Eimer mit Popcorn, der raschelnd zu Boden fiel und sich entleerte. Erschrocken griff ich seinem muskulösen Oberschenkel und schaute ihn entschuldigend an. Belustigt grinste der Junge, ließ sich tiefer in den Sitz fallen und saß nun breitbeinig neben mir.
    
    Erst streichelte ich etwas unbeholfen seinen Oberschenkel, bevor ich langsam mutiger wurde. Ob er auch geil war? Meine ...
    ... Neugier siegte. Ein prüfender Griff zwischen seine Beine verschaffte mir Gewissheit und bestätigte meine Vermutung. Zu meiner Freude fühlte sich der erregte Inhalt seiner Hose sehr vielversprechend an.
    
    Meinem eindeutigem Signal folgend, öffnete der Junge im Schutze der Dunkelheit seine Hose und zog sie mitsamt der Unterhose aus. Impulsiv griff ich nach seinem harten Riemen, den ich nur mit Mühe umfassen konnte. Behutsam begann ich meine Hand auf und ab zu bewegen und merkte wie sich seine Atmung allmählich beschleunigte.
    
    Meine andere Hand verselbständigte sich zwischen meinen Beinen und ich spürte die zunehmende Feuchtigkeit meiner Lust. Wie im Tunnel, hatte ich nach wenigen Minuten nur noch ein Ziel. Ich wollte dieses Prachtexemplar männlicher Erregung tief in mir spüren. Ich wollte ihn ficken.
    
    Im Taumel meiner Lust zog ich mein einengendes Oberteil über den Kopf und befreite meine vollen Brüste. Mit zitternden Beinen erhob ich mich aus meinem Sitz und zog ungeduldig meinen Mösensaft getränkten Slip herunter.
    
    Kurz stellte ich noch einen einvernehmlichen Blickkontakt her, den der Junge bekräftigte, indem er mich dichter zu sich zog. Er raffte mein kurzes Kleid, schob es über meine Hüften und legte so meinen Arsch frei. Es war endlich so weit.
    
    Breitbeinig setzte ich mich auf seinen Schoß und ließ seinen steifen Kolben langsam in meine Spalte gleiten. Ich spürte den wärmenden Druck seiner enormen Erektion die mich auf angenehme Art dehnte. Sein großer Prügel füllte ...