1. Lisa


    Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... selig...
    
    Konzentration auf die Knospen nahm ich ihm direkt ab. Klar, dass er im Dunklen an Lisa fummeln wollte. Ich saß zum Glück so schräg gegenüber von ihnen, dass ich beide im Auge behalten konnte. Ab und zu musste ich Ailine etwas nach hinten ziehen, weil sie im Weg saß und mir den Blick auf Lisa und Fred versperrte. Ich hoffte inständig, dass sie das nicht falsch verstehen würde, wenn ich sie so häufig anfasste.
    
    Und wirklich, nach dem vierten Jahrgang, setzte sich Fred wieder. Zuvor war er aufgestanden und hatte Klaus geholfen, die Flaschen zu entkorken und den Wein einzuschenken. Dieser Jahrgang war genauso vorzüglich war, wie die anderen drei vorher, nur geringe, aber feine Geschmacksnuancen waren schmeckbar.
    
    Aber nun ließ er seine Hand, die er vorher gestenreich den Wein erklären ließ unter Lisas Hintern rutschen. Sonst merkte es keiner. Lisa hob den Hintern hoch und setzte sich auf seine Hand.
    
    Ich sah an Lisa Augen, dass er ins gelobte Land vorgeprescht war. Lisa verdrehte die Augen. Wenn es ganz still war, hörte ich es Klitschen. Es war der Ton, der entstand, wenn flinke Finger eine nasse Muschi penetrieren. Ich stellte mir vor, wie sich Lisas Lustlippen teilten und seine Finger in der geilen Nässe suhlten.
    
    Fred fingerte Lisa und zwar sehr massiv. Er musste oft ihre Lustknospe erreicht haben, Lisa hatte riesig große Augen. Die Stöhner, die ihr ab und zu entfleuchten, entschuldigte sie mit der Freude am Wein, aber ich wusste es besser. Sie war gar ...
    ... keine so große Weinexpertin. Das Blöde an der ganzen Situation war, dass Ailine meine Versuche sie nach hinten zu ziehen, damit ich bessere Sicht auf Lisa hatte, als Anbaggern interpretierte.
    
    Sie meinte wohl, ich wolle sie nach hinten ziehen, um besser in ihren Ausschnitt und auf ihre Beine schauen zu können. Ich wusste nicht, was sie mit ihrem Klaus hatte, der lieber nach Doro schaute, aber ich wollte nichts von ihr.
    
    Trotzdem öffnete Ailine bald einen und kurz darauf einen weiteren Knopf ihrer Bluse, so dass der Ausblick auf ihre Brüste enorm war. Ein schöner roter BH kam zum Vorschein. Außer den Brustspitzen sah ich alles, fast bis zum Nebel reichte mein Blick.
    
    Lisa ließ sich von Fred weiter fummeln, so viel stand fest. Zum Glück gingen sie dieses Mal nicht nach draußen. Ich behielt den Überblick. Wieder schritt ich nicht ein. Warum stand ich nicht auf und nahm Lisa mit mir? Ich getraute mich nicht, die nette Party aufzulösen. Außerdem hatte ich einfach ein schlechtes Gewissen Lisa gegenüber, weil ich sie vernachlässigt hatte. Sollte ich sie wirklich fremd gehen lassen? Ich wusste nicht recht, was ich tun sollte.
    
    Bald waren wir alle, einschließlich mir, ziemlich angetrunken. Klaus hatte so eine Freude an der Weinprobe, dass er, nachdem die 7 Jahrgänge leer getrunken waren, noch weitere Rioja öffnete, die zwar nicht der Vertikalprobe angehörten, aber auch von edlem Geschmack waren.
    
    Wir lallten und kicherten bald nur noch. Fred machte sich einen Spaß daraus, mal ...
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