1. Lisa


    Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... ein Ende. Ich sah es ihr an, dass sie froh war, zu diesem Freund, diesem Klaus zu fahren. Die ganze Woche überlegte ich schon, wie ich auf Fred reagieren sollte. Die ganze Woche war für meine wissenschaftliche Arbeit verloren gewesen, ich dachte nur an Lisa und Fred.
    
    Und immer stellte ich mir vor, wie er ihr an den dicken Brüsten herum fummelte. Immer wieder kam das Bild in mir hoch, wie sie sich vor seinen Augen selbst befriedigt hatte. Ihm ihren Orgasmus geschenkt hatte. Mein Misstrauen fand seine Bestätigung in einer späten Nachricht von ihm am Donnerstag Abend an Lisa. Fred bat sie um einen kurzen Rock, den sie bei der Weinprobe tragen solle. Sicher brauche sie bei dem warmen Wetter kein Höschen unter ihrem Rock, schrieb er hämisch. Unverschämt. Würde sie es tun?
    
    Es war eigentlich ein schöner Abend. Klaus hatte eine sogenannte Vertikalprobe arrangiert. Das heißt, er hatte unterschiedliche Jahrgänge des gleichen Weines zum Vergleich besorgt. Muga ist eines der besten Weingüter des Rioja. Für mich als Weinliebhaber eine reizvolle Aufgabe, festzustellen wie sich die einzelnen Jahrgänge im Geschmack unterschieden.
    
    Wir saßen um den Wohnzimmertisch und Klaus erklärte kompetent einiges zu dem Weingut. Auf zwei weiteren Sesseln erfreute sich ein weiteres Paar an dem Wein, Doro und Marc. Beide hatte ich noch nie gesehen. Doro sah gut aus. Sie hatte ein weit ausgeschnittenes Top an, das Klaus immer wieder gerne in Augenschein nahm.
    
    Neben mir, auf einer Zweiercouch, ...
    ... saß Ailine, die Freundin von Klaus. Sie beäugte ihn immer wieder, während er vor uns stand. Ein sehr gesprächiges, auch ganz hübsches Ding. Dunkelhaarig, schlank, gut gebaut, wenn auch nicht so exorbitante Brüste wie Lisa.
    
    Natürlich erreichte Fred, dass Lisa neben ihm auf der Dreier-Couch saß. Ich wusste, warum Lisa heute Abend den kurzen Rock angezogen hatte. Schon im Auto bei der Anreise fiel mir auf, dass ihr der Rock zu kurz war und oft hoch rutschte. Ich ging jede Wette ein, dass sie nichts darunter hatte. So, wie er das gewünscht hatte.
    
    Eigentlich kein großes Ereignis, unten ohne auszugehen. Wenn wir aus dem Schwimmbad nach Hause fuhren, ließ sie oft das Höschen aus. Oft war es nass geworden oder schmutzig. Aber hier war es offensichtlich, dass sie Fred etwas bieten wollte. Und er wollte sicher mit seinen Fingern feststellen, ob sie wirklich nackt unter dem Rock war. So, wie er es gewünscht hatte.
    
    Wir tranken zur Begrüßung Champagner, einen, von einem unabhängigen Winzer. Nicht so was aus den großen Champagnerhäusern, die viel verschiedene Sachen zusammen kippen. Lisa schlug gleich ordentlich zu und Ailine, meine Sitznachbarin erklärte mir mit vielen Worten, wie man Champagner machte.
    
    Als ob ich das nicht selber wusste. Vielleicht war ich nicht ganz fair ihr gegenüber. Meine Aufmerksamkeit galt eher dem Wein und Lisa. Fred erklärte gleich, dass er das Licht dimmen würde, damit man sich ganz auf die Geschmacksknospen konzentrieren könne. Wers glaubt, wird ...
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