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Lisa
Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... legte mich auf sie. Ich drang ein, nicht langsam, sondern fest und hart. Lisa stöhnte. Ihre Riesentitten wackelten im Takt meiner Stöße. So würde sie Fred vermutlich auch vögeln. Sollte er doch. Ich fickte sie wirklich ungeheuer fest. Sie stöhnte nur noch. Es gefiel ihr sogar, dass so roh mit ihr umgegangen wurde. Ich kam, ich spritzte, was ich hatte in sie hinein. Ich kam mir vor, als würde ich mich mit dem Aussenden meines Spermas so verhalten, wie ein Rüde, der an einem Baum im Wald die Pisse des anderen Rüden überpinkelt. Nur war es hier Sperma, was es zu übertünchen galt. Lisa kam auch zu ihrem Orgasmus, sie wand sich, ihre Möpse wackelten, sie streichelte sie selbst im aufkommenden Höhepunkt. Dann lag sie platt da. Ich betrachtete sie. Allein der Anblick ihrer enormen Brüste sorgte für ein Aufbäumen meines Schwanzes. Diese Frau sollte ich nicht mehr ficken? Vielleicht war das ja auch alles halb so schlimm und sie beichtete es mir am nächsten Morgen. Die Fummelei würde ich ihr verzeihen. Vielleicht, wenn sie nüchtern war, sah sie ein, dass sie leichtsinnig gehandelt hatte, indem sie ihn an ihre Möpse und ihre Pussy dran ließ? Vielleicht entschuldigte sie sich morgen dafür? Nein. Das konnte ich mir nicht einreden. Dann hätte sie längst etwas gesagt. Morgen war Samstag und da wollte sie sich sicher mit ihm treffen. Dann würde es eben unsere letzte Nacht werden. Noch ein letztes Mal mit ihr treiben. Ich war wieder erstarkt, Lisa dämmerte im Alkoholsumpf vor ...
... sich hin. Sie lag auf dem Bauch, streckte mir ihren Allerwertesten entgegen. Ich sah ihre einzelnen, blanken Backen, dazwischen ihr Loch und weiter unten ihre fleischige Möse, aus der weiter Sperma heraus lief. Seitlich schauten ihre Möpse unter ihrem Rücken heraus. Sie atmete tief. Ich holte ein Kopfkissen und klemmte es unter ihren Unterleib. So kam sie mit dem Hintern etwas hoch. Beide Löcher offen vor mir. Ich steckte meinen Schwanz wieder in sie, was sie einfach geschehen ließ. Wieder pflügte ich durch sie hindurch. Bis zum Anschlag steckte ich in ihr drin. Dann zog ich heraus und setzte die Eichel an ihrem Arsch an. Zwei, drei Rucke und ich war drin. Ich fickte sie in den Arsch. So wie es Fred machen wollte. Dann würde er morgen durch mein Sperma schwimmen müssen. So sah es jetzt aus. Lisa stöhnte laut. Es war ungewohnt für sie. Wir hatten noch nicht viele Analnummern gemacht. Aber, so dachte ich, so kann sie sich schon mal daran gewöhnen, wenn ihr Fred mit seinem Riesenschwanz von hinten die Aufwartung machte. Es interessierte mich nicht, ob es ihr gefiel oder nicht. Aber sie machte keine Anstalten, sich zu wehren. Weit drang ich in ihren Arsch ein. Ich fickte sie fest. Sie sollte aber nicht schlafen dabei. Außerdem wollte ich, dass ich noch besser i sie hinein kam. Ich hob ihre Hüfte hoch und stellte sie auf die Knie. Ich wollte ihre Möpse wackeln sehen, wenn ich sie in den Arsch stieß. Es wackelte mächtig, scheinbar sorgte der Alkohol bei ihr für ...