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Lisa
Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... entsprechende Enthemmtheit, denn sie forderte mich auf, mehr zu stoßen. Ich fasste um sie herum und steckte zwei Finger in ihre Muschi. Geil, sie hinten zu stoßen und in der Muschi mit den Fingern meinen Schwanz zu spüren. Sie hielt es nicht lange aus, dann kam sie ebenso kräftig wie vorhin, genau wie ich. Ihr Arsch war auch vorbereitet für den Samstag. Lisa war sehr erschöpft vom vielen Alkohol und der sexuellen Aktivität, zudem war es fast Morgen. Wir schliefen ein. Ich sorgte dafür, dass sie ihre Beine zusammen ließ, damit das Sperma drin blieb. Wir duschten am Morgen. Lisa verhielt sich ganz normal. Dann piepte ihr Handy. Irgendeine Nachricht hatte Lisa erhalten. Unauffällig schaute sie nach. Sie wirkte geschäftig. Ich wartete auf eine günstige Gelegenheit, die Nachricht zu lesen. Lisa blieb nun länger im Bad als gewöhnlich. Ich hörte den Rasierer. Das war die Gelegenheit, ihr Handy zu greifen. Ich sah mir die Nachricht an. Was hatte Fred geschrieben? Es war mir sofort klar, dass die Nachricht nur von ihm sein konnte. „Ich erwarte dich heute Mittag um 16.00 Uhr im Stadtpark an der Parkbank Nr. 17. Ich werd dich ficken. Du wirst so schön zum Höhepunkt kommen, wie im Taxi. Dieses Mal bekommst du meinen Schwanz. Er wird dir gefallen. Ich hab drei Wünsche: rasier deine Möse so glatt, wie einen Kinderpopo und zieh kein Höschen an. Deine Möpse musst du verstecken, denn du darfst keinen BH tragen. Schreib mir, ob das ok. Ist und ob ich dich ficken soll. Schreib eine ...
... scharfe Nachricht an mich." Das war also die Nachricht. Demnach rasierte sie gerade ihre Lustlippen, obwohl sie mir gegenüber immer auf einem kleinen Haarkleid bestanden hatte. Es sei reizvoller, sie ein wenig zu verstecken, weil sie sonst zu wollüstig schauen würden, meinte sie immer, obwohl es beim Lecken schon störte. Wollte sie Fred gegenüber besonders wollüstig sein? Die Parkbänke in unserer Stadt waren alle nummeriert. Sie waren gesponsert und auf jeder war ein Messingsc***d angebracht mit einer Nummer und dem Sponsor. So wusste ich, wo ich sie sehen konnte. Natürlich würde ich sie beobachten. Aber warum? Warum dieses heimliche Getue? Es war aus zwischen uns. Oder nicht, warum sagte ich es ihr nicht einfach auf den Kopf zu und mal sehen was passierte? Ich öffnete die Badezimmertür. Lisa hatte nicht mit mir gerechnet. Sie erschrak, aber sie konnte ihre Beine nicht mehr wegziehen. Ich sah, wie nackt ihre Lustlippen hervorsprangen. Es sah in der Tat äußerst wollüstig aus. Sie errötete, ich hatte sie erwischt. „Ist es für ihn?" Ich war stolz auf meinen Mut. Ich hatte ja jetzt nichts mehr zu verlieren. Lisa fielen fast die Augen aus dem Kopf. Ich sah, dass sie mit sich kämpfte, was sie dazu sagen sollte. Sie dachte wirklich, ich hätte nichts gemerkt? „Er mag lieber ein sauber rasiertes Fötzchen?" Lisa nickte fast unmerklich. Noch immer saß sie breitbeinig auf der Badewanne. „Du willst ihn ficken gehen?" Sie nickte wieder. Langsam schob sie die Beine ...