1. Lisa


    Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... sein Schwanz ist schon ein Gedicht, wenn er in dich hineinbumst, aber deiner ist knallhart, ich fühle es." Sie wichste mich. Ich wollte es ja eigentlich nicht. Aber es passte zu dieser geilen Stimmung. Damit sie sich nicht zurückgewiesen fühlte, fing ich an, ihr über die Brüste zu streicheln. Als ich ihre Brustspitzen zwirbelte, stöhnte sie vernehmlich.
    
    „Los sag es", forderte Fred. Lisa wusste genau, was er hören wollte.
    
    „Komm fick mich Fred, mach es mir, stoß mir dein Riesending in die Fotze." Lisa war außer sich. Solche Ausdrücke waren eigentlich nicht ihre Sache.
    
    Er fickte sie. Heftig, wie ich es in der Nacht auch getan hatte, bohrte er seinen Schwanz in sie hinein. Ihre Brüste bebten. So wie er es wollte, schwangen sie im Takt. Lisa kam, sie stöhnte heftig und Fred besamte sie, so dass bald das gleiche Rinnsal wie vor einigen Stunden an ihrem Bein herunter lief.
    
    Ailine hatte mich im gleichen Takt, wie Fred Lisa gestoßen hatte, gewichst, fast unmerklich näherte ich mich meinem Orgasmus. Ich quetschte fast ihre Brüste mit meinen Händen dabei. Ich kam mir ziemlich blöd vor, gewichst zu werden, wenn die eigene Freundin gerade fremd gebumst wird.
    
    Ailine hatte schon Recht, sie wichste mir die Bedenken aus dem Hirn. Ich spritzte ihr alles auf die Bluse. Ich wollte mich entschuldigen. Aber sie rutschte nach unten, leckte an meinem Schwanz gierig nach dem Saft und gab mir anschließend einen tiefen Kuss. Ich spürte mein eigenes Sperma. Wer fickte hier eigentlich ...
    ... fremd?
    
    5. Ab nach Hause
    
    Kaum waren wir fertig, ich war ob des intensiven Zungenkusses mit Ailine etwas verdattert, sahen wir, dass die beiden an der Parkbank verschwunden waren. Scheiße, dachte ich, was jetzt? Statt rum zu wichsen, hätte ich doch Lisa im Auge behalten sollen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass Fred so schnell mir ihr fertig sein würde. Ich hatte da deutlich mehr erwartet.
    
    Mein Handy piepste. Eine Nachricht von Lisa. „Sind auf dem Weg zu uns nach Hause, er hat noch eine Überraschung für mich. Er will in unserm Bett bumsen. Nicht, dass du versehentlich auftauchst."
    
    Das war wieder typisch Fred. Besitzansprüche. In unserem Bett. Aber da wollte ich da
    
    bei sein. Ich versuchte so schnell als möglich aus dem Gestrüpp zu kommen. Ach, und Lisa wollte allein sein mit ihm, na schön. Von wegen versehentliches Auftauchen. Hoffentlich hielten sie sich unterwegs etwas auf, damit Aline und ich früher da sein konnten und uns verstecken konnten.
    
    Ich überlegte. Ich hatte mein Auto ganz in der Nähe. Fred war von unten gekommen, wenn sie dahinliefen und nicht allzu schnell, müssten wir ein paar Minuten eher da sein. Wenn es sogar Lisa schaffte, mit ihm im Auto noch etwas rumzumachen, dann hatten wir sogar noch mehr Zeit.
    
    Recht schnell fuhren wir zu uns. Ailine´s Bluse war versaut, aber uns sah ja niemand. Wir rannten die vier Treppen hoch und waren ziemlich außer Puste. Niemand da. Wohin? Wo konnten wir uns verstecken. Ailine ging zielstrebig auf unseren großen ...
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