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Lisa
Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... Schlafzimmer-Schrank zu. Viertürig mit großen Spiegeln, damit wir uns auch beim Sex sehen konnten. Nur der Schrank war berstend voll. Ailine sah sich um. Der kleine Abstellraum, wo wir unsere Getränke stapelten hatte es ihr angetan. Sie packte einen Bund Kleider und schmiss ihn dort hinein. Wenn das Lisa sah, wie sie mit ihren Kleidern umging. Aber egal, ich machte mit und so hatten wir bald ausreichen Platz geschaffen, um bequem im Schrank zu kauern. Wir saßen ein paar Minuten außer Puste darin und doch tat sich nichts. Ailine schlüpfte aus dem Schrank. „Schlechte Luft da drin, hier ist es besser", befand sie. Sie legte sich auf unser Bett. „Also hier vögelst du sie immer? Hier sind sogar noch Spermaflecke eurer letzten Aktion", zeigte sie mir auf, dass ich heute Morgen vergessen hatte das Bett abzuziehen. Ailine verstieg sich darin, sich im Bett herum zu wälzen. Ruck zuck hatte sie ihre Kleider ausgezogen, es waren ja nur ihre schmutzige Bluse, ihre Jeans und das Höschen, die Schuhe hatte sie schon vorher im Schrank deponiert. „Hier also fickt ihr, wie herrlich. Hast du sie hier auch schon mal anal durchgenommen?" Ohne meine Antwort abzuwarten, redete sie weiter, „hier ein großer Fleck, da ist alles heraus gelaufen." Ailine war völlig nackt. Ihr blitzsauber rasiertes Möschen gefiel mir. Sie sah super aus. Nicht ganz so schlank wie Lisa, aber es sah geil aus, sie so zu sehen. Wäre es eine andere Situation gewesen... Ailine spreizte ihre Beine genau dort, wo der ...
... Spermafleck im Leintuch war. „Hm, ich will dein Sperma auch haben, ich fühle es, hier ist es". Sie rutschte über den Fleck und hinterließ von ihrem nassen Möschen ihrerseits einen Fleck im Betttuch. Wie bizarr. Wir waren unvorsichtig, ich sah auf ihre süßen kleinen Lustlippen, die geöffnet und einladend zu mir herüber sahen, Ailine vergaß sich, im Wunsch mein Sperma zu spüren. Hätte sie vorhin doch haben können. Schließlich hatte sie es doch schon an meinem Schwanz abgeleckt. Plötzlich ging die Haustüre auf. In dem ganzen Herumgetolle hätten wir es fast überhört. Ich kickte ihre Kleider unters Bett und lautlos verschwanden wir hinter den Schiebetüren. Einen kleinen Spalt ließen wir natürlich auf. Ailine stand nackt neben mir. Ich zog mein T-Shirt aus, damit sie sich zumindest oben herum etwas bedecken konnte. Zu unserer großen Überraschung waren Lisa und Fred aber nicht allein. Ailine kannte die Stimme direkt. Klaus war mitgekommen, Ailines Freund. Sie sperrte Augen und Mund auf. damit hatte sie nicht gerechnet. Genauso so wenig wie ich. Ich nahm sie halbnackt wie sie war, in den Arm. Sie schmiegte sich an mich. „Da ist lieb von euch, dass ihr mich mitnehmt", juchzte Klaus. Lisa schien dagegen etwas benommen. Erst ein fremder Kerl, der sie fingert und jetzt sollte ganz offensichtlich Klaus mit mischen, bei diesem Fick. Nur Fred grinste ganz siegesgewiss. „So du kleine Maus, also hier fickst du ihn, macht er es dir gut? Wirst sehen, wir machen es dir besser, weil ...