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Lisa
Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex
... erklären, aber er küsste sie auf den Mund. „Wie fickst du gerne?" „Wenn ich oben sitze, dann kann ich meine süße Knospe direkt an dem Schwanz reiben, ich komme dann ziemlich gut." Sie stöhnte bei der Vorstellung. „Du brauchst wahrscheinlich jeden Tag einen Orgasmus?" „Ja, genau. Mindestens einen. Ich brauche es oft. Hab es grad zu selten." Schnurrte sie. „Egal. Jetzt gehören deine Dinger mir, wann hast du es dir zuletzt gemacht und wie, kleine Maus mit den dicken Möpsen?" „Heute Morgen, als er zur Uni ging, nur mit den Fingern." Das war ja die Höhe, sie erzählte unser Intimleben in allen Einzelheiten. Das ging ihn jetzt wirklich nichts an, wann sie es sich zuletzt gemacht hatte. Ein Aufstöhnen entglitt meinem Mund. Es ging allerdings in Lisas kräftigen Stöhnern unter, als er sie weiter an ihren Brüsten küsste. „Bist du fickbereit, könnte man den Schwanz in dich stecken?" „Ja absolut, ich bin so nass, ein Schwanz würde ganz leicht in mich hinein gleiten, eine geile Vorstellung. Aber, wie gesagt, ich kann jetzt nicht mit dir ficken, ich hab doch einen Freund." Wieso sprang ich nicht jetzt hinunter und stellte sie zur Rede, „fickbereit", „Schwanz rein", was sollte das? Warum sagte sie, sie könne wegen mir nicht ficken, aber ließ ihn so herzlich an sich fummeln? Wenn er noch ein wenig an ihr herummachte, würde sie sich doch hier und jetzt ficken lassen, da war ich mir sicher. Auch auf dem Flur, es störte sie im Moment ja auch nicht, dass jeden ...
... Moment jemand auf die Toilette gehen könnte und alles sehen würde. Zu allem Übel stellte ich fest, dass diese Vorstellung bei mir einen seltsamen Vorgang auslöste. Mein Schwanz wurde mehr und mehr hart. Ich spürte es genau. Ihr geiles Verhalten, ihre Präsentation ihrer nackten Titten, regte mich an. In meinem Kopf wütete ein Stürm der Entrüstung und da unten stellte sich dieser Kerl auf, als ob es was zu ficken gäbe. Mit dickem Schwanz konnte ich doch nicht nach unten gehen. „Los, komm lass mich ihn dir mal hineinstecken. Du wolltest doch den Hengstschwanz sehen. Er wartet auf dich. Er will dich", wurde Fred fordernd. „Nein, da kann doch jeden Moment jemand kommen und sieht es." Lisa schüttelte vehement den Kopf. „Naja, hast recht, aber Lust hast du schon?" Lisa grinste, „hm, ficken wäre schon schön, das geht aber nicht, ich hab einen Freund", das klang sehr halbseiden. „Och, du jetzt wieder. Ich versteh, du brauchst noch ein wenig, bis du meinen Schwanz wirklich haben willst, aber du wirst es, ich bin sicher. Ich heb ihn dir auf. Aber ein Andenken brauch ich schon an diesen geilen Abend. Deinen BH zum Beispiel." „Nein", fast schrie sie. „Meine Riesentitten würden direkt auffallen." „Dann was andres. Mach es dir hier. Ich schaue dir zu. Dein Höschen wird dabei überlaufen. Lass deinen Saft bei deinem Fingerfick reinlaufen. Dann geh aufs Klo und zieh es aus." Die genaue Beschreibung zeigte mir, dass er das nicht zum ersten Mal einforderte. Fred öffnete ...