1. Lisa


    Datum: 16.05.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... ihren Reißverschluss. Er nahm ihre Hand und führte sie ihr selbst in die Hose. „Lisa, du bist spitz, mach es dir." Fred küsste sie kurz auf den Mund. Mit der einen Hand knautschte er wieder eine ihrer Brüste, Mit der anderen rieb er an ihren Lustlippen herum. Lisa rubbelte in der Hose und er spürte ihre Finger auf der Hose. Er fühlte sicher genau, wie sie sich berührte.
    
    Lisa fing in der Tat an, heftig an sich zu fingern und ihre Lustknospe zu verwöhnen. „Ich will es hören, wenn du gekommen bist, lass deinen Geil-Saft in dein Höschen laufen."
    
    Nur wenn man ganz still war und genau hinhörte, hörte man das Schmatzen und Stöhnen bei ihren Fingerübungen. Sie wurde heftiger. Fred vernaschte ihre Brüste. Lisa selbst fummelte sich mit einer Hand ebenfalls an den Brustspitzen herum. Wenn sie es sich machte, pflegte sie sich immer auch die eigenen Brüste zu verwöhnen. Fred gefiel das. „Ja, komm, mach es dir, ich seh, wie geil du wirst dabei."
    
    Lisa stöhnte auf. „Oh, ah, ich komme, wie geil. Es , ahhh."
    
    Fred hielt sie fest, als sie sich schüttelte. Sie war im Flur gekommen. Er hatte es genau mit bekommen. Wie krass. Ihr genau in die Augen gesehen, als sie kam. Sie hatte ihn mit weit offenen Augen angeschaut, als sie der Orgasmus schüttelte. Ich musste zugeben, mich hatte das auch ziemlich erregt. Da stand sie da im Flur und fingerte sich bis zu Kommen. Und er sah sie an, spürte ihre Hand dabei, wie sie es sich machte. Ich konnte mich gar nicht beruhigen. Dann leckte Fred ...
    ... ihre nassen Finger ab. „Gut gemacht, du hast ein Faible für schöne Höhepunkte, danke für deinen Orgasmus, ich weiß, er war für mich."
    
    Gehorsam wie eine Klosterschülerin schlich Lisa, ohne jedes Widerwort zur Toilette, wo sie kurz vorher zum Pinkeln hingegangen war. Fred wartete vor der Tür. Wie weit hatte er sie schon gebracht? Sogar Selbstbefriedung machte sie schon für ihn. Solche Auftritte hatte sie bis dahin bei mir abgelehnt.
    
    Wenn sie jetzt mit ihm allein zu Hause gewesen wäre, da bin ich mir sicher, dass Fred nicht mal lange gebraucht hätte, bis er seinen Schwanz wirklich tief und fest in ihre triefend nasse Fotze gehämmert hätte!
    
    Sie öffnete die Toilettentür. Triumphierend hielt sie ihm den, von geilem Saft, durchtränkten schwarzen Slip hin. Es war einer meiner Lieblingsslips. Schmal geschnitten, oft zog ich ihn einfach auf die Seite, um sie zu nehmen. Und jetzt besaß er ihn. Er roch daran, leckte die Nässe aus ihrem Höschen, küsste sie auf den Mund und steckte ihn in die Tasche.
    
    Mein Herz stockte. Lisa wollte nach oben. Scheinbar wurde es ihr zu heiß, solange weg zu belieben. Aber er hielt sie am Arm. Er strich ihr zwischen die Beine. „Jetzt spür ich deine Pussy noch direkter. Ohne Höschen. Sie pocht noch ganz schön, das geile Teil."
    
    Lisa nickte erschöpft.
    
    „Deine Nummer", forderte Fred. Jetzt schienen sich die beiden wirklich über ein weiteres Date auszutauschen. Sie kritzelte ihm ihre Nummer auf den Bauch. Fred hatte seinen Pullover nach oben gezogen. ...
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