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Der Millionärssohn 1
Datum: 20.05.2021, Kategorien: BDSM
Es begann alles in einer kleinen Disco außerhalb der Stadt. Jedes Wochenende das gleiche Spiel, jede Menge Leute und immer dieser arrogante reiche Schnösel, der alle um sich herum demütigt und erniedrigt, weil er glaubte, mit dem Geld seiner Eltern alles Regeln zu können, Gut bis heute konnte er das auch. Alle hassen ihn mittlerweile, aber er kommt immer wieder mit seiner Meute, die ihn unterstützen, sie ziehen Mädchen die Röcke runter, reißen ihnen die Blusen auf und immer werden schnell Bilder gemacht, mit denen man sie dann gefügig macht. Wenn sie da sind, versuchen immer alle in Gruppen zusammen zu bleiben und keine geht auf die Tanzfläche. Lena und ich, Ramona, leben etwas weiter weg und sehen uns das Drama nun schon ein paar Wochen an. Wir sind ein Paar, beide unabhängig und was nicht unwichtig ist, nicht gerade arm. Wir schauen uns an und wir haben beide den gleichen Gedanken, dass es aufhören muss. Lena geht kurz raus, und noch kurze Zeit sagt sie nur erledigt. Endlich fahren sie und wie immer fährt er als letzter, und diesmal folgen wir ihm. Weil alle froh sind und sofort auf die Tanzfläche stürmen, bekommt das keiner mit. Nach etwa einem Kilometer bleibt sein Luxusauto liegen, wir fahren neben ihn, und fragen, ob wir helfen können. Ich rufe meine Deppen an, die sollen mich holen, ach was, komm wir nehmen dich mit, Ramona steigt aus dem Sportwagen und klappt den Sitz als Einladung nach vorne. Ok, sagt er nur und steigt ein, ein kleiner Pieks und er sackt auf der ...
... Rückbank zusammen. Wir fahren nach Hause und er bekommt sofort Manschetten an die Gelenke und ein Halsband für Hunde mit Strom angelegt, wir beide haben eine Fernbedienung dafür. Seine Arme werden auf dem Rücken genommen und die Manschetten mit Karabinerhaken verbunden, ebenfalls kommt ein Seil oberhalb seiner Ellenbogen, womit die Ellenbogen zusammengezogen werden, keine Chance, seine Arme auch nur noch einen mm zu bewegen. An seine Fußmanschetten kommt eine Spreitzstange damit kann er seine Beine nicht mehr schließen und nur bedingt laufen. Wir setzen ihn auf einen Stuhl und lassen ihn wach werden. Er kommt nur langsam zur Besinnung und fängt sofort an zu zappeln. Was ist das, was macht ihr, ihr blöden Fotzen macht mich sofort los, er schreit die übelsten Worte, zerrt und reißt an den Ketten wie ein Irrer. Wir bleiben ganz ruhig stehen, bis er sich ausgetobt hat. Ramona geht hinter ihn und reißt brutal seinen Kopf hoch, ich ziehe mir in aller Ruhe Handschuhe an, will mich ja nicht verletzen. Ramona hat jetzt beide Hände in seinen Haaren vergraben. Ich stelle mich mich vor ihn da kommen Schläge in kurzer Folge links, rechts links rechts, rechts links, als weiter bis sein Gesicht rot glüht. Hier ein paar Regeln, du redest wenn du gefragt wirst, du Fotze hast sie ja nicht alle. Ramona kommt vor, sagt, das waren die ersten 5. Nächste Regel: Du nennst uns ausschließlich Herrin, ihr Fotzen spinnt doch. Wir sind bei 10, freut sich Ramona. Wenn eine von uns zu dir kommt, gehst du auf ...