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Alibert
Datum: 31.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... zotige Bemerkungen von anderen gab. Schalldicht waren sie natürlich nicht. Karin steigerte sich weiter. Bis zum erleichterten "Aaah!" "Karin, du wirst mir noch süchtig!" "Ali- bert, halts Maul und- oh- oh- oh- oh- oh-oh- oh- jaaaa!" Diesmal riss sie auch Albert mit auf den Höhepunkt. Während beide abklangen, kamen von jenseits der Decken begeisterte Pfiffe. Ein weibliches Geiselpärchen kam zwischen den Decken durch und setzte sich auf die Nebenbank. Albert erkannte eine seiner Stammkundinnen. "Oh, Sie! Was macht das Spülbecken?" Sie lachte. "Da gibt es keine Probleme. Eigentlich sollte ich nur meine Nachbarin..." - Hallo ringsum - "...zur Bank begleiten. Und dann..." Sie blickte nach vorne und zuckte mit den Schultern. "Ich wollte nur sichergehen, daß hier keiner überfordert wird?" "Sie kennen mich ja." Albert zwinkerte. "Nur Karin hier..." - wieder Hallo ringsum - "...war wohl durch ein benachbartes Paar..." "Ich wollte nicht als Jungfrau sterben," platzte Karin leise heraus. "Du bist beim richtigen gelandet, bei mir hat er schon öfter durchgespült. Nur solltest du für heute Schluss machen, sonst bist du morgen nur noch wund." "Durchgespült?" schaltete sich die Nachbarin ein. Sie drehte ihren Kopf um sich Albert genau anzusehen. "Ah! Deshalb dauern bei dir die Klemptnereinsätze so lange! Ach, ich würde jetzt auch gerne..." "Wie Sie sehen, bin ich gerade gebunden." Albert rasselte mit seinen Handschellen. "Ich könnte höchstens..." Er leckte ...
... sich demonstrativ über die Lippen. "Oh?"Gemurmel mit der Stammkundin "Wenn es Ihnen und ihrer Freundin nichts ausmacht?" Schnell lag Albert mit den Knien am Fenster auf der Bank, Karin kuschelte sich tief an ihn, die Stammkundin hockte in den Gang hinein und die Nachbarin über Alberts flinker Zunge. Ein sich lichtender Busch lachte Albert an. Er machte sich erstmal mit den Zähnen sanft mit dem umliegenden Unterholz vertraut, bevor er seine Zunge in die schon leicht glitzernde Spalte einführte. Die Nachbarin schnappte nach Luft. "Das erste mal so?" "Ja, ich wusste ja nicht... Und bei dir?" "Mein Mann kommt nicht auf die Idee. Deshalb muss ab und zu der Mann vom Fach ran." Albert lies sich nicht beirren und erforschte die Untiefen die vor ihm waren. Manchmal neckte er mit den Zähnen das umgebende Gelände, manchmal pflügte seine Zunge langsam durch die Furche, manchmal machte sie eine Tiefenbohrung. Als sich seine Nasenspitze in der südlicheren Vertiefung verhakte, fing die Nachbarin an zu zittern. "Können Sieleck sich nochNasenstupser etwas Vorbeugen?knabber Ich glaubeleck dann kommeleck ich nochknabber besser dran." Alberts Kinn drückte nun auf den kleinen Knubbel, und in kurzer Zeit musste die Stammkundin beim Aufrichten helfen. "Brauchen Sie auch, Frau..." "Nein, danke. Aber vielleicht können Sie uns beide mal für ein... Beratungsgespräch besuchen?" "Sicher, gerne, die Nummer haben Sie ja." Die beiden Frauen ließen Albert und Karin ...