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Die Anhalterin - Teil 02
Datum: 09.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Sperma fluten. Oder will er lieber wieder in mein Gesicht und in meine Haare spritzen?" Dorotheas Hand bewegte sich sanft in Fabians Schritt. Dabei sah sie ihn an, hörte ihn atmen. „Ich könnte ihn jetzt aus der Hose angeln und ganz tief in den Mund nehmen. Mit meiner Zunge um die Spitze kreiseln, bis....... Aber ich will jetzt nicht." Sie nahm die Hand weg und drehte sich um. „Du kleines, ausgekochtes Luder." Fabian trat dicht hinter sie. Er spürte, wie sie mit dem Arsch wackelte. Seine Hand schob sich in ihre Shorts, über ihre Backen, in die Furche. Sein Mittelfinger näherte sich bedenklich ihrem Schließmuskel. „Den werde ich Dir jetzt langsam einführen. Und dann werde ich Dir den Weg weisen bis vor die Tür." Dorothea atmete tief ein als sein Finger in ihren Darm eindrang und ließ sich dann zum Gastraum führen. Kurz vor dem Eingang zog Fabian sie mit dem Finger auf die Zehenspitzen. Dann befreite er sie und schob sie durch die Tür. Sie sah sich im Gastraum um und steuerte schließlich zielstrebig auf einen Tisch im hinteren Bereich zu. Der Tisch stand am Fenster mit Sicht auf den Parkplatz. Sie setzten sich und griffen nach den Speisenkarten. Es dauerte nicht lange, da steuerte einer der Kellner auf sie zu und fragte nach ihren Wünschen. Sie bestellten die Getränke und zweimal Tagesmenü. Während sie warteten, beobachteten sie die übrigen Gäste. Es waren überwiegend Fernfahrer. Sie saßen zu mehreren an den Tischen und unterhielten sich. ...
... Offensichtlich kannten sich einige. An anderen Tischen saßen Männer mit Schlips und Kragen. Sie vermuteten, daß es Handelsvertreter waren. Dann kamen die Getränke. Dorothea hatte eine Karaffe Wein bestellt, Fabian ein großes Glas Mineralwasser. Er hatte die Absicht noch ein wenig Strecke zu machen und dann eine kleine Pension für die Nacht zu suchen. Der Kellner erschien wieder und servierte das Tagesmenü, Gulasch mit Spätzle und Blaukraut. Dazu gab es als Vorspeise einen kleinen bunten Salatteller. Er wünschte guten Appetit und verschwand wieder. Dorothea und Fabian machten sich über ihre Mahlzeit her. Als Fabian wieder einmal an seinem Wasser nippte, beugte Dorothea sich über den Tisch und flüsterte, daß sie als Nachtisch gern einige Spitzer Sperma hätte. Fabian verschluckte sich und prustete ihr das Wasser ins Gesicht. „Sperma, nicht Wasser." Sie gab sich alle Mühe nicht laut loszulachen „Was hast Du jetzt wieder für eine schräge Idee? Willst Du gleich unter dem Tisch verschwinden und mir einen blasen?" „Nun reg' Dich nicht gleich auf. Natürlich wäre das eine nette Idee. Nur fliegen wir dann achtkantig raus. Ich habe was anderes im Sinn. Aber erstmal muß der Teller leer werden." Und schon schaufelte sie wieder Fleisch und Spätzle in sich hinein. Fabian fügte sich und tat es ihr nach. „Ich hab' mir das folgendes gedacht", begann sie, als sie gesättigt waren, „Du siehst doch da den Tisch mit den Fernfahrern, Sind das sechs oder sieben? Die schnack ich einfach ...