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Die Anhalterin - Teil 02
Datum: 09.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... an," „Bist Du bekloppt?" „Nee, wieso? Ich sage ihnen wo das Auto steht und gebe mir zehn Minuten Vorsprung. Also uns. Dir und mir. Hast Du die Tische und Bänke gesehen neben dem Parkplatz. Du suchst Dir ein Plätzchen mit Aussicht auf Deine Karre. Und ich laß die Jungs zum Auto kommen. Sag nicht, daß Dir das nicht gefallen würde wenn ich die abblase und Du spannst wie die mich vollsudeln." „Ja..... neeeee.....", wand sich Fabian, „doch........ vielleicht......." „Gaaaanz sicher", erwiderte sie im Brustton der Überzeugung, „vor allem, wenn Du der letzte bist, das Sahnehäubchen sozusagen. Denn Du darfst mich nicht einsauen. Du mußt mir in den Hals spritzen." Fabians Hose wurde schon wieder zu eng. Er stellte sich vor, wie sie ihn leersaugte und alles schluckte. „Bis gleich, Fabian. Warte am Auto auf mich." Fabian beglich die Rechnung und machte sich auf den Weg zum Auto. Dorothea setzte sich unterdessen an den Tisch mit den Fernfahrern. Es war eine bunte Truppe. Alt, jung, schlank, rundlich, im Blaumann, in Latzhose. Sie staunten nicht schlecht, daß die Schnuckelpuppe, über die sie sich alle möglichen und unmöglichen Gedanken gemacht hatten, an ihren Tisch setzte. „Hallo Jungs." „Hallo Mädel." „Hallo die Dame." „Holla die Waldfee." „Ich bin keine Dame." „Sicher?" „Sicher. Aber vielleicht die Waldfee. Oder die gute Fee mit den Wünschen?" „Wie meinste Du das" „So wie ihr ausseht..... vor allem, wie ihr mich anseht. Sagt nicht, daß ...
... ihr da nicht wunschlos seid?" Die Männer grinsten, ein oder zwei wurden ganz unmännlich rot im Gesicht. „Wußte ich es doch. Hört zu. Unser Auto steht dahinten, wo die Laternen nicht mehr ganz hinkommen. Der dunkle Kombi mit den gelben Radkappen. Die Karre ist nicht zu übersehen." „Und da wartest Du?" „Und da warte ich." „Und was passiert da dann?" „Ihr packt eure Schwänze aus. Einer nach dem anderen. Und steckt sie mir in den Mund. Einer nach dem anderen. Und wenn's kommt, dann kommt's ins Gesicht. Oder auf die Titten. Oder in die Haare." „Oder in die Haare. Und Du willst keine Knete?" „Ich will keine Knete. Ich mach' das gratis. Weil ich die Fee mit den Wünschen bin." „Also dann." „Also dann. Aber gebt mir zehn Minuten. Ich muß mich noch zurechtmachen......" Dorothea zwinkerte den Fernfahrern zu. Am Auto angekomen, schlüpfte sie aus dem Top und rief nach Fabian. „Es gibt eine Planänderung", grinste sie ihn an. „Wie Planänderung?" „Wir treffen uns hier beim Auto. Hast Du Klebeband an Bord?" „Ich dachte, wir........" „Nicht denken. Machen. Ich geh auf die Knie und Du wickelst mich so ein, daß ich nicht hochkomme. Du hast zehn Minuten Zeit." „Hast Du ein Glück, daß alles an Bord ist." Fabian fand eine volle Rolle Klebeband und schnürte sie zusammen. „Und jetzt?" „Jetzt suchst Du Dir ein gemütliches Plätzchen." „Heyyyyy. Bist Du der Troll, der die Fee begleitet?" Lautes Gelächter begleitete den rüden Anruf. ...