1. Unverhoffter Dreier Teil 02


    Datum: 14.06.2021, Kategorien: Betagt,

    ... meine Hand dabei. Mit dem Daumen der anderen Hand spielte ich an ihrem inzwischen freiliegenden, sich aus der Fettfotze befreit habenden Kitzler, und ob es nun meine Hand in ihr oder mein Daumen an ihr war, keine Ahnung, sie bockte jedenfalls unter meiner Behandlung. Meine Hand in ihr war mittlerweile nass. Und zwar komplett! Und so beschloss ich, es mal mit der GANZEN Hand zu versuchen! Ich legte also meinen Daumen, so gut es ging, in meine Handfläche und stiess zu.
    
    Zuerst wollte sie nicht, bzw. Gerdas Möse sträubte sich, der ganzen Hand Einlass zu gewähren, aber, wo ein Kinderkopf durchpassen würde, würde auch meine Hand durchpassen! Ich beschloss es weiter zu versuchen und eines schönen Momentes flutschte meine ganze Hand in ihre feuchte, warme Höhle! Geil! Ich war drin! Und Gerda bäumte sich auf und stöhnte laut auf!
    
    "Was hast Du gemacht?", ächzte sie.
    
    "Ich hab' Dir die ganze Hand reingeschoben!", stiess ich hervor.
    
    "Du Sau, lass' sehen!", rief sie, und ich ballte meine Hand zur Faust, was sie wieder umwarf: "Das ist geil!", stöhnte Sie und presste ihre Schenkel zusammen, nur um gleich die Beine wieder zu spreizen.
    
    Ich steckte mit meiner Faust ein gutes Stück bis zum Unterarm in ihr und sie hob sich wieder an um über ihren Bauch einen Blick auf ihre Spalte zu haben.
    
    Sie schien genug zu sehen und stöhnend liess sie sich wieder runter. Sie rief: "Fick' mich!", und ich fickte sie.
    
    Ich fickte sie fast schon brutal; meine Hand fuhr tief in sie ein und ...
    ... rutsche fast ganz raus, fast! Jedenfalls so, dass die Faust komplett in ihr blieb und dann fuhr ich wieder in sie ein, ich spürte ihre Gebärmutter an meiner Faust, an meinen Fingerspitzen, mal so, mal so, denn ich öffnete meine Faust in ihr und schloss sie wieder in ihr drin und Gerda stöhnte und ächzte unter meiner Behandlung. Der arme Jochen bekam keine Aufmerksamkeit mehr, denn Gerda war nur noch auf meine, sie fickende Faust konzentriert. Und sie kam und sie verlor Mösensaft, fast schien es, sie laufe aus! Wie eine Frau soviel Fotzensaft produzieren konnte war mir ein Rätsel und sie kam wieder und wieder und wieder und sie wurde laut und lauter! Gerda zappelte unkontrolliert und mit einem Male, sie wollte wieder kreischen , brach sie unvermittelt ab und sie fiel rückwärts und wurde plötzlich still. Ich merkte es zunächst nicht, bis Jochen mich darauf aufmerksam machte. Ich zog meine Hand, meine Faust aus ihr und krabbelte zu ihrem Kopf hoch: "Gerda!", rief ich, aber plötzlich begann sie wieder zu atmen! Das erleichterte uns beide sehr! Ich gab ihr einen Kuss und sagte nochmal: "Gerda!", und sie öffnete ihre Augen. Ihr Atem blieb noch flach, aber sie war wieder da! Denn Göttern sei Dank!
    
    Wie hätte ich das einem Notarzt erklären sollen!?
    
    Puuuh!
    
    Nach wenigen Minuten, ach, vielleicht gar nicht mal so lange, jedenfalls öffnete Gerda ihre Augen und fing an zu lächeln: "Diether! Das war genial!".
    
    "Was war passiert?", fragten wir beide nahezu zeitgleich.
    
    "Ich war wohl ...
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