1. Unverhoffter Dreier Teil 02


    Datum: 14.06.2021, Kategorien: Betagt,

    ... kurz weggetreten, das war alles.", meinte Gerda locker flockig und grinste.
    
    Sie tastete nach unseren Schwänzen, die vor Schreck zusammengesunken waren.
    
    "War ich das?", wollte sie wissen und wir antworteten beide mit: "Ja!".
    
    "Ach, Jungs!", meinte sie, und: "Dann muss ich Euch ja wieder einsatzfähig machen!", und rappelte sich auf und nahm erst Jochens, dann meinen Schwanz in den Mund. Und das mehrmals abwechselnd. Dann waren wir wieder einsatzbereit!
    
    Jochen nahm sich dann Gerda zuerst "zur Brust". Er griff nach ihr und wälzte sie auf den Bauch, packte ihre Hüften und hob sie mit ihrer Unterstützung an, dann krabbelte er auf Knieen hinter sie und stiess seinen Schwanz ohne Vorsicht in ihre Punz! Klar! Das ging! Schliesslich war sie noch von eben geweitet. "Komm' her, Diether!", rief Gerda, und ich kam nach vorne: "Ich will Dich in meinem Mund!", ergänzte sie. Ich ging vor ihr in die Knie und Gerda griff sich meine Hüfte. Ich kam nah und näher und schliesslich spürte ich ihre Lippen an meinem Schwanz! Herr-lich!
    
    Gerda, Jochen und ich merkten nicht, dass es sich etwas zugezogen hatte, jedenfalls fing es mit ein paar Tropfen an, die wir aber ignorierten. Und dann kam ein Sommerregen herunter! Es schüttete, aber uns interessierte das nicht! Im Nu waren wir klatschnass, unsere Haare, unsere Körper, unsere Sachen, die verstreut um uns lagen, unsere Decken! Es war geil! Gerdas lange Haare, und auch unsere langen Haare, waren im Handumdrehen "soaking wet"! Es war ...
    ... geil! Saugeil! Gerda, die von Jochen von hinten gestossen wurde und mich von vorne leckte, bliess und saugte, bekam den Rücken vollgeregnet und das Wasser ran zu ihrem Oberkörper herunter, zu ihrem Bauch von dem es nach unten tropfte, ja fast schon als kleines Rinnsal rann, ebenfalls an ihren Titten herablief und von dort zu Boden, bzw. auf die Decke tropfte oder sogar lief. Sie kam einmal, sie kam zweimal, ach, sie kam, ich weiss nicht wie oft!
    
    Mittendrin schoss Jochen seine Ladung in ihre Fotze und ich gab ihr meinen Eierlikör zu trinken. Aber damit nicht genug! Gerda wechselte auf den Rücken und Jochen legte augenblicklich seinen verschmierten Schwanz in ihren Busen, also zwischen ihre Möpse, und packte ihre Euter drum herum und begann sie zu stossen, während ich mich von ihrem Mund zu ihrer Fotze begab und mein Ding da rein steckte. Und weiter ging's!
    
    Ich weiss auch nicht, wie lange wir es so trieben, aber wir trieben es wenigstens so lange, bis der Erste nocheinmal seinen Saft herausschoss, und das war Jochen. Er kam grossartig! Er stöhnte und grunzte und plötzlich schoss er seinen Samen zwischen Gerdas Titten, an ihren Hals und versuchte den Rest in ihren Mund zu schiessen, aber das landete auf ihrer Stirn bzw. in ihren Haaren. Er liess sich zur Seite kippen und lag mit ausgebreiteten Armen da und hiess den Regen willkommen. Meine Stösse in Gerda waren, wegen der immer noch geweiteten Fotze, und wegen Jochens Sperma in ihr, und auch wegen Gerdas "Gebläse" von vorhin ...
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