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Die Vierer-Gruppe
Datum: 19.06.2021, Kategorien: Gruppensex
... Und es fühlte sich richtig an. Entschlossen sprang er auf und zog Marina an ihren Schenkeln zu sich. Instinktiv spreizte sie sich und gewährte ihm freien Zugang. Er positionierte sich an ihrem Eingang und schob seinen ungeduldigen Schwanz in sie rein. Es war nicht ganz der richtige Winkel aber Marina passte ihre Haltung schnell an und Martin rutschte tief in sie herein. Wie im Himmel! Sie war wesentlich enger als Steffi und er würde nur noch wenige Sekunden brauchen. Marina zog ihn eng an ihren benutzten Körper, umarmte und küsste ihn. Gleichzeitig bewegte sie, scheinbar mit professioneller Erfahrung, Muskeln in ihren Schenkeln und Unterkörper genau dann, wenn er nach einem Stoß wieder nach hinten zog. Das Gefühl war unglaublich. Er würde es nie beschreiben können. Ein lauter Schrei entwich seinen Lungen, doch das bekam er gar nicht mit. So überwältigend war sein Orgasmus. Und so lange, er schien nicht enden zu wollen. Das hatte er noch nie gehabt. Er klammerte sich an Marina, die ihn fest hielt und durch die Haare streichelte, während er bei jedem dieser letzten Stöße mit seinem pulsierenden Schwanz mehr und mehr seines Samens deponierte. Schließlich glitt er langsam aus ihr heraus und legte sich mit einem schweren Seufzer neben sie. „Nice, Bruder! Das sieht auch weit mehr als nach einer Woche aus.", lobte Adrian. „Doch nicht schlecht.", kommentierte Steffi. Marina hatte sich aufgerichtet und das Sperma floss nur so aus ihr raus. Mit ...
... ihrer Hand griff sie etwas von dem Strang, der sich aus ihrer Möse zog, und schob es sich in den Mund. Sie schmeckte ihn und wackelte glücklich mit den Hüften. „Auch ganz gut! Ihr schafft aber noch eine zweite Runde, oder?" Eine Viertelstunde später sah Martin sich wieder bereit. Er war nicht mehr der Jüngste und hatte daher eine Regenerierungsphase gebraucht. Die zweite Runde konnte nun endlich kommen. Die Mädchen hatten keine Auszeit gebraucht und ihm stattdessen ein Spektakel geboten, dessen Ansicht vermutlich Martins Abklingzeit deutlich verkürzt hatte. Zuerst hatten Marina und Steffi sich gegenseitig befriedigt. In kürzester Zeit hatten sie einander zu weiteren Höhepunkten gebracht - und damit in aller Deutlichkeit gezeigt, in welcher Tiefe sie sich gegenseitig kannten. Sich gegenseitig vertrauten. Denn, kurz bevor Adrian wieder dazugestoßen war, hatte Steffi einen Finger in Marinas Arschloch gesteckt, während diese mit ihre Zunge Steffis harte Nippel bearbeitet hatte. Bei diesem für die Männer verbotenem Tabu waren beide so hart gekommen, dass ihre Körper minutenlang gezittert hatten und das eng umschlossene Paar beinahe vom Bett gefallen war. Martin hatte jedes Detail genauestens observiert, um möglichst schnell wieder hart zu werden. Hatte jedes Wackeln der Titten und Ärsche studiert und jedes sinnliche Seufzen und Stöhnen abgehört. Doch der junge Adrian war schneller wieder einsatzbereit gewesen. Marina hatte ihn kurz geblasen, ehe er Steffi auf ...