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Das Internat
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... züchtigst, dann gehört es sich so, dass du sie auch anschließend umsorgst. Um die Wunden kümmere ich mich schon, dafür bin ich ja da. Aber für die Psyche, da muss sie anschließend deine Liebe spüren. Lena hat mir hier das ganze Bett vollgeheult. Ignoranz muss ich melden, dann gibt es einen Verweis für die Lehrkraft." „Du meinst... ich soll sie... machen das die anderen Lehrkräfte auch?" „Aber ja! Und du solltest auch keine Probleme haben, sie zu ficken. Huch, habe ich ficken gesagt? Ja, ich meine ficken. Aber nicht ihr Hymen zerstören. Wobei, vermutlich haben die meisten hier es sich schon selbst zerstört. Nun denk nicht solange nach, leck sie, fingere sie oder fick sie endlich." Wie in Trance lege ich meine Hände auf ihren Po, streiche sanft über die Striemen. Lena zuckt etwas, es tut also noch weh. „Herr Scharting..." Das ist Michelle... ach ja. „Kannst hierbleiben, Michelle." „Danke, Herr." Kathi nimmt Michelles Hand und setzt sich mit ihr auf einen Stuhl, Michelle auf den Schoß. Jetzt streichele ich über ihren nackten Rücken, dann führe ich meine Hand wieder herunter zwischen ihren Pobacken langsam herunter zum Anus. Lena wälzt sich unter meinen Berührungen ein wenig, dann nimmt sie ihre Beine etwas auseinander. Meine Hand wandert tiefer, über den Damm, streicht mit zwei Fingern an ihrem Oberschenkel entlang, der Mittelfinger wandert ganz leicht über ihre Schamlippen. Ein Seufzen dringt aus dem inneren der Kissen. Während mein Finger weiter wandert höre ...
... ich ein Rascheln vom Stuhl. Kathi fängt an ihre Hand unter den Rock von Michelle zu schieben, die mir wiederum fasziniert zuschaut. Ich beuge mich herunter, nehme die kleine Pussy in Augenschein, spreize sie ein wenig auf und fange an, sie mit meinen Lippen zu küssen, dann zu lecken. Das Stöhnen vom Kissen wurde lauter und als ich Fipsen aus der Richtung des Stuhles höre, schaue ich kurz auf. Dabei sehe ich Kathi, wie sie ihren Kopf im Nacken von Michelle vergraben hat und sie heftig mit den Fingern bearbeitet. Kathi schaut kurz auf, nickt zu einer Flasche neben dem Bett und ich verstehe, nehme das Massageöl und träufele es in Lenas Ritze, verteile es gut. Mit dem Finger reibe ich Lena über ihr Löchlein, dringe vorsichtig und langsam ein. Sie klammert sich an ihrem Kissen fest, Kopf immer noch vergraben. Hoffentlich bekommt sie genug Luft, denke ich noch, dann fange ich an sie auf meinen Schwanz vorzubereiten. Dann ziehe ich sie zur Bettkante, sie zieht dabei ihr Kissen mit. Inzwischen trägt Michelle auch gut mit ihrem Stöhnen zur Geräuschkulisse bei, als ich meine Hose und den Slip, der sich komischerweise sehr schnell ausziehen lässt, herablasse. Ich öle meinen Penis gut ein und lasse ihn durch Lenas Ritze gleiten, bis er an ihrem Löchlein anliegt. Lena krallt sich noch einmal fester in das Kissen und als ich meine Eichel langsam durch ihren Schließmuskel drücke, stöhnt sie noch einmal heftig auf. Das Schmiermittel tut seine Wirkung und ich kann Lena nach kurzer Zeit ...