1. Das Internat


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... neutrales Gesicht, entweder schauspielert sie gut oder sie weiß wirklich nichts. Ich seufze, muss mich wohl auf die Suche machen.
    
    Nicht rennend, aber schnellen Schrittes gehe ich den Weg zurück, den wir genommen hatten. Ich lausche, versuche verdächtige Geräusche und Spuren zu entdecken. Immer wieder rufe ich nach Michelle, keine Antwort.
    
    Plötzlich höre ich ein Tier keuchen. Oder war es kein Tier? Ich verlasse den Weg, gehe durch hochstehende Fichten, bis ich auf einer kleinen grün bewachsenen Lichtung ankomme. Was ich da sehe verschlägt mir die Sprache. Neben einem Ameisenhaufen hat jemand Michelle ausgezogen und an allen vieren ausgestreckt auf dem Waldboden festgebunden.
    
    Mittels Schlingpflanzen hat man sie an vier Pflöcke angebunden, ihre Kleidung liegt auf dem Ameisenhügel. Überall krabbeln die aktiven kleinen Insekten über Kleidung und Michelles nackten Körper. Sie hechelte, stöhnte auf, als wieder eines dieser Mistviecher sie beißt. Zwischen ihren Beinen kann ich einen großen Plug erkennen, der scheinbar die ganze Zeit in ihr steckte. Deswegen konnte sie nicht gut laufen!
    
    Schnell knie ich mich neben sie, ziehe vorsichtig den Plug heraus und öffne die Fesseln an ihren Gliedmaßen. Sie schaute mich dankbar aus ihren verheulten Augen an, setzt sich auf und klammert sich um meinen Hals. Ich rede ihr beruhigend zu, versuche derweilen ihre Kleidung aus dem Ameisenhaufen zu fischen. Michelle antwortet mir nicht, klammert sich nur noch fester um meinen Hals und ...
    ... legt, als ich aufstehen will, ihre Beine noch um meinen Körper.
    
    Mit großer Anstrengung und meine kleine Klette tragend, mache ich ein kleines Bündel aus ihrer Kleidung, binde die Schuhe an und versuche so wieder zum Internat zurück zu gehen. Michelle sagt derweilen kein Wort und macht mein Sporthemd vor Weinen ganz nass. Nackt, wie sie ist, trage ich sie zu mir in mein Zimmer. Die Blicke und das Tuscheln der anderen Studentinnen, die wir auf dem Weg treffen, ignoriere ich.
    
    Hier will ich sie erst einmal unter die Dusche stellen, doch so einfach ist das nicht. Sie klammert sich immer noch, ohne auf meine Ansprache zu antworten, an mich. Also bleibt mir nichts anderes übrig, also so wie ich bin, mit ihr und meiner Sportkleidung unter die Dusche zu steigen. Hier merke ich, wie sie zittert. Das heiße Wasser tut ihr gut und sie entspannt sich. Endlich rutscht sie von mir runter, sagt immer noch nichts und fängt an, mich auszuziehen. Ich lächele, sie scheint wieder zu sich zu kommen.
    
    Da ich mich sowieso noch duschen muss, entledige ich mich meiner Kleidung und wir waschen uns gegenseitig. Dabei kümmert sie sich besonders um meinen Penis, der seine natürliche Reaktion auf ihr tun zeigt und steif wird. Michelle geht darauf in die Knie und fängt an, meinen Schwanz mit ihren Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Liebevoll umsorgt sie meine Eichel und es bleibt nicht lange aus, da spritze ich ihr mein Sperma ins Gesicht. Wieder glücklich schaut sie zu mir auf und das Wasser aus der ...
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