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Das Internat
Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Rasierzeug und einem Handtuch wieder aus dem Bad heraus. Setzt sich auf das Handtuch genau mir gegenüber auf das Bett und breitet ihre Beine weit auseinander. „Daddy, du wolltest mich doch rasieren. Bitte, bitte, bitte!" Im Moment denke ich an alles andere, als ihr ihren Venushügel mit dem flauschigen Haar zu rasieren. Aber einer jungen Frau, die nackt mit den Beinen weit gespreizt diesen zauberhaften Anblick bietet, der schlägt man nichts ab. Ich streiche ihr nun das Haar von den Brüsten und lege es über ihre Schulter, nicht wegen des Anblicks ihrer kleinen Titten und der spitzen Knospen, sondern weil sie sonst bis auf ihren Venushügel fallen würden. Dann rühre ich den Rasierschaum an, schäume sie gut ein. Nicht das optimale für eine Frau ihren Intimbereich zu rasieren, aber vermutlich die beste auf der Insel verfügbare Art und Weile. Wenn man vielleicht von der Krankenstation absieht. Michelle kichert, es kitzelt mit dem Pinsel. Dann fängt sie an ein wenig zu stöhnen, als ich ihre Innenseite der Schenkel und ihre Schamlippen mit dem Pinsel berühre. Vielleicht sollte ich mir dies für spätere Spiele merken. Schließlich bereite ich das Rasiermesser vor, schaue ihr tief in die Augen. „Du musst jetzt so still wie möglich deinen Körper halten. Sonst kann das zu schlimmen Verletzungen führen." Sie nickt und presst ihre Lippen zusammen, als ich mich mit dem Messer nähere. Ich beuge mich ganz nach über ihren Venushügel, setze das Messer an und ziehe es über diese junge ...
... Haut um die Haare zu endfernen. Langsam und genau arbeite ich mich Zentimeter für Zentimeter über ihre Pussy. Michelle entspannt sich langsam und fängt an es zu genießen. Endlich habe ich sie in dem Bereich komplett haarlos und sie sieht einfach nur wundervoll aus. Nach dem Abtupfen mit dem Handtuch, gebe ich ihr noch einen Kuss direkt auf ihren Kitzler. Dann schaue ich auf und in ihre glasigen Augen. Hat sie eben... nein, doch nicht wirklich, oder? „Daddy... das ... das war sooooo schön." Sie fällt mir um den Hals, küsst mich lange und innig. Unsere Zungen spielen miteinander. Wo hat sie das nur her. Denke ich nicht das erste Mal. Das sie dabei mit ihrem Unterkörper über meinen Schwanz rutscht, macht es nicht einfacher. Im Prinzip nimmt sie sich jetzt, was sie in diesem Moment von mir wollte. Vom drüber rutschen bis dahin, dass mein Schwanz in ihre frisch rasierte und feucht glitschende Muschi rutscht ist es nicht weit und der Moment einfach nur göttlich. So als ob sich Himmel und Hölle vereinigen, vereinigen Michelle und ich uns. Der Gedanke, dass sie noch Jungfrau war, kommt mir nicht, bis sie kurz fiept, dann aber meinen Schwanz immer tiefer in sich aufnimmt. Ich lasse sie komplett das Tempo bestimmen, nur den Moment, in dem ich in ihr komme, kann ich nicht komplett steuern. Ich lasse es einfach geschehen und in dem Moment, in dem ich meinen Samen in sie pumpe, bringt es Michelle noch einmal über ihre Schwelle zu ihrem Orgasmus und sie kommt zitternd und zuckend ein ...