1. Das Internat


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... Vibrator dann durch die Arschritze hindurch auf den Rücken bis zum Seil führe.
    
    Dort kehre ich wieder zurück, nehme Flora den Vibrator aus der Hand und drücke ihn noch einmal schön weit hinein, fixiere ihn mit dem Seil und führe das Seil wieder auf den Bauch, wo ich es verknote. „So kann man auf eine sehr einfache Art eine Halterung schaffen, die auch andere Spielsachen in Position halten können. Es gibt noch andere, viel Schönere, aber auch kompliziertere Arten der Fesselung. Aber das führt an dieser Stelle zu weit." Ich schaue Verena in die Augen, die diese verdreht und in den Knebel hinein wimmert. Ein wenig mehr muss sie noch aushalten.
    
    „Der Butt-Plug. Er ist ein weiteres Spielzeug, welches gerne zum Einsatz kommt." Ich halte einen hoch. „Dieser verschließt den Anus und erzeugt auch beim Mann eine entsprechende Reaktion. Der Plug kann dabei durchaus auch mal länger getragen werden, sollte immer -- wie alle Spielzeuge -- gut gereinigt werden. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und man kann seinen analen Kanal langsam trainieren. Ich glaube aber, dieser ist etwas zu groß für unsere Verena." Sie atmet hörbar aus, muss aber immer wieder in den Knebel stöhnen. Die erwähnten Speichelfäden tropfen auf ihre Brüste. „Als letztes Spielzeug möchte ich euch Nippelklemmen vorstellen. Diese gibt es in unterschiedlicher Stärke und Ausführung und kann durch den punktuellen Schmerz auf die Brustwarzen durchaus auch eine Luststeigerung bewirken." Tatsächlich hatte ich auch daran ...
    ... gedacht und klemme die beiden Klemmen an die stahlharten Brustwarzen von Verena. Sie schreit leicht gedämpft in den Knebel, wobei dies klar nur durch den ersten Schreck verursacht wird. Richtig scharfe Klemmen habe ich gar nicht aus dem Fundus mitgebracht.
    
    „Ihr seht, alle möglichen Hilfsmittel können bei der Selbstbefriedigung oder im Spiel mit dem Partner bei der Lustgewinnung unterstützen. Danke für die Demonstration, Verena, Wenn du könntest, dann könntest du dich jetzt wieder setzen." Ein lautes stöhnen begleitet ihren Protest.
    
    „Dann schauen wir mal, was ihr sonst noch ausgewählt habt. Jennie, dein Part." Sie greift in die Kreidebox, zieht einen Zettel und sagt laut: „Analverkehr."
    
    Irgendwie wird es ruhig im Raum. Jennie schreibt das Wort an die Tafel. „Nun, Analverkehr. Eine interessante, nicht ganz einfache Technik, die auf jeden Fall mit Vorsicht angegangen werden muss und viel Gefühl von der penetrierenden Person erwartet. Wer von euch hat sich schon einmal einen Finger oder was anderes in sein süßes Ärschlein gesteckt?" Mit Erstaunen sehe ich, wie Michelle prompt ohne jede Scham die Hand weit nach oben streckt.
    
    Zögerlicher folgen hier und da ein paar Hände. „Nun..." Ich drehe mich zu Beate um, schaue ihr direkt in die Augen und gehe langsam auf sie zu. Beate fängt an zu schwitzen und greift mit der linken Hand zum Wagen auf einen Unterkörperdummie. „Für eine Demonstration sollte ich eine erfahrene Frau nehmen, sie ist erfahrener und kann sich entspannen, ...
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