1. Das Internat


    Datum: 03.07.2021, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... einen Hörtest, meine Reflexe werden getestet, die Haut nach Melanomen untersucht, ich muss ein EKG machen, meine Prostata wird untersucht... ja, ihr behandschuhter Finger dringt in meinen Anus ein. Schließlich wache ich aus meinem Trancezustand auf... sie hat aufgehört zu reden. Verwundert schaue ich an mir herunter und ich spüre, wie sie meinen erigierten Penis mit ihrem Mund bearbeitet.
    
    Sie lässt ihn aus ihrem Mund, wichst mich weiter. „Ich brauche noch die Spermaprobe. Denke so ist es angenehmer, als wenn du über ein Pornomagazin wichst." Dann macht sie mit ihrem Mund weiter. Inzwischen bin ich mir sehr sicher: Das ist hier ein Porno... wo sind die Kameras? Verdammt bläst Katie gut. Meine Hände verkrallen sich in den Papierbezug der Krankenliege und ich schieße meinen Samen in ihren gierigen Schlund. Sie nimmt ein Reagenzglas und lässt mein Sperma aus ihrem Mund in das Glas laufen. Ob das nicht das Ergebnis verfälscht? Aber ich will ihr nicht in ihre Arbeit reinreden.
    
    „Hmm... lecker. Also vom Geschmack her stimmt schon mal alles. Du kannst dich jetzt wieder anziehen. Wenn die Ergebnisse da sind, kommst du einfach noch einmal vorbei und dann bekommst du eine Belohnung. Dann darfst du bei mir noch einmal deine Ausdauer beweisen und den finalen Check machen." Sie nimmt meine Hand und legt sie unter ihrem Kittel auf ihre Muschi, drückt sich noch einmal eng an mich. „Endlich ein richtiger Mann hier, wenn man keine Bi-Veranlagung hat, dann ist diese Insel ein Gefängnis. ...
    ... Lars, du kannst jederzeit zu mir kommen und mich um den Verstand vögeln. Wenn das Gehalt hier nicht so gut wäre, wäre ich schon längst weg.
    
    Du bist meine Rettung, Lars." Sie gibt mir einen langen, innigen Zungenkuss bei dem ich noch die Reste meines Spermas schmecken kann. Endlich kann ich mich von ihr lösen, diese geile Schlampe... kann gut sein, dass ich auf ihr Angebot recht schnell zurückkommen werden. Schnell ziehe ich mich an und verlasse die Krankenstation. Draußen lächelt mich Michelle glücklich an. Sie muss doch wissen, was da in der Krankenstation passiert ist... oder nicht?
    
    „Herr Scharting, ich hoffe, sie haben alle Untersuchungen überstanden. Es ist inzwischen Zeit für das Abendessen. Ich zeig ihnen, wo wir essen." Ich muss gestehen, ich bin tatsächlich hungrig. „Michelle, das ist eine gute Idee. Das Meeresklima macht hungrig."
    
    „Eine Frage habe ich noch, Herr Scharting. Sie sind ja jetzt mein Mentor." Sie räuspert sich. „Finden sie mich eigentlich schön? Gefällt ihnen, wie ich aussehe, mich kleide? Oder würden sie was ändern? Ich richte mich gerne nach ihren Wünschen."
    
    Ich schaue sie an, als ob ich sie zum ersten Mal sehe. Was habe ich mir da nur zugemutet, als ich ihr Mentor wurde. „Michelle, du schaust sehr schön aus. Ich mag dein langes, offenes Haar, dein Gesicht, dein Körper ist äußerst attraktiv. Die Schuluniform musst du wohl so oder so tragen, dass ist hier Vorschrift. Und sonst wüsste ich nichts, was ich an dir ändern wollte." Sie schaut mich ...
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