1. Männerüberschuss


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... alter Bock" feuerte Kirsten ihren Mann an, der immer wilder seinen Schwanz in ihr heißes Loch bohrte.
    
    „Dreh dich rum, ich will in deinen Ehenuttenarsch, damit du als Dreilochstute gut vorbereitet bist und ich nachher keine Klagen von meinen Kollegen hören muss" forderte Valentin seine Frau auf sich auf den Bauch zu legen.
    
    Kaum hatte er seinen Schwanz aus ihrer Fotze gezogen, lag Kirsten auch schon auf dem Bauch und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. „Leck mich dahinten, mach mich nass, damit dein Rohr reinrutscht" forderte sie Valentin auf, ihren Anus vorzubereiten.
    
    „Nichts lieber als das, du versautes Fickstück" bekam sie zur Antwort, bevor sie seine Zunge auf ihrer Rosette spürte. Fest und mit viel Speichel leckte Valentin die Kimme entlang bis zum Runzelloch, wo er mit seiner Zungenspitze eindrang. Kirsten schien es zu gefallen, denn sie bockte mit ihrem strammen Arsch seinem Mund entgegen. „Los, öl die Hintertür mit meinem Mösensaft, sonst knarrt sie beim Öffnen" gab Kirsten ihrem Mann zu verstehen, wo er das Schmiermittel besorgen sollte.
    
    Valentin griff seiner Frau von hinten zwischen die Beine, machte seine Finger in ihrem Fickschlitz nass und schmierte den Geilsaft auf das Runzelloch. Mit einem, dann mit zwei Fingern überwand er den Widerstand des Schließmuskels und steckte sie seiner Frau in das Poloch.
    
    „Mehr bitte" flehte sie voller geiler Erregung. Valentin zog seine Frau auf dem Tisch zu sich heran, so dass seine Eichel direkt vor ...
    ... dem zuckenden Anus seiner Frau wippte. Als er Kirsten so über den Tisch zu sich heranzog, rutschten Kirstens steife Zitzen mit leichtem Quietschen über die blanke Tischplatte. Kirsten dachte ihr Nippel würden brennen, zugleich verursachte das Brennen einen enormen Geilsaftfluss in ihrer Möse. Valentin konnte die Geilheit seiner Frau riechen, so viel Geilsaft sonderte sie ab. Ein zweites Mal strich er ihr mit einer Hand den Geilsaft auf den runzeligen Hintereingang, um sogleich seinen harten Schwanz dort hinten reinzudrücken. Kirsten stöhnte leicht auf, als die dicke Eichel die Eingangstür durchstieß, dann spürte sie nur noch Geilheit. Ihr Unterkörper fühlte sich an wie ein warmes weiches Kissen, in das sich eine harte Stange bohrt und sie dabei so sehr erregt, dass ihre Brüste spannten und schmerzten.
    
    Dann plötzlich zog Valentin seinen Schwanz aus ihrem Hintern. Er sah zu ihr herab und schaute auf ihre zuckende Rosette, es sah aus, als flehe sie um mehr. Aber Valentin hatte alles erreicht was er wollte, seine Frau war hoch erregt und er hatte es geschafft gerade noch vorm abspritzen den geilen Fick auf dem Küchentisch zu beenden.
    
    „Was soll das, warum lässt du mich hier so angefickt liegen, bring bitte zu Ende, was du begonnen hast" flehte Kirsten ihren Mann mit erregter Stimme an.
    
    „Nein, so bist du heiß und willig für meine Kollegen, dass wird es dir leichter machen, nachher schnell zur Sache zu kommen und deine drei Löcher zur Verfügung zu stellen" bekam sie die ...
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