1. Männerüberschuss


    Datum: 09.07.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... gesehen hatten. Kirsten wollte dem nicht nachstehen und versuchte bei jeder Gelegenheit ihren Bruder (Jens), der 4 Jahre älter war, ihre Eltern oder ihren Opa (Arthur), der mit im Haus wohnte bei jeder Gelegenheit nackt zu sehen. Bei ihrer Mutter (Käthe) fiel ihr das nicht schwer, die zog sich sehr ungeniert vor ihr an und aus, sowie das auch Kirsten vor ihrer Mutter machte. Kam aber Vati (Günther) dazu, schickte sie Kirsten immer fort. Nur bei ihrem Opa, da hatte sie leichteres Spiel, der schloss so gut wie nie das Badezimmer ab und sie hatte ihn schon öfters nackt in der Wanne stehen sehen, wenn er an heißen Sommertagen seine Beine kalt abbrauste. Aber außer seinem langen Hodensack, wenn er sich bückte, hatte sie noch nichts von seinem Geschlechtsteil gesehen. Bei ihrem Bruder hatte sie nur die Beule in der Schlafanzugshose gesehen, wenn sie ihn zufällig morgens im Hausflur begegnete. Auch wenn Jens versuchte seine Morgenlatte vor seiner Schwester zu verbergen hatte sie die Ausbuchtung gesehen und das hatte sie neugierig gemacht.
    
    Kirsten hatte das Gefühl, dass ihre Mutter von ihrem Forscherdrang etwas bemerkt hatte und daher sehr darauf achtete, dass sie nichts von Vati zu sehen bekam. Nicht einmal in Unterwäsche, in der sie seinen Schwanz hätte ahnen können, zeigte er sich. Zwei Jahre ging das nun schon so aber mehr als Opas nackten Arsch und seinen Sack bekam sie nicht zu Gesicht. Kirsten bemerkte dann, wie im Herbst und im Winter, obwohl im Schrebergarten wenig bis ...
    ... überhaupt nichts zu tun war, ihr Vater, ihr Bruder und ihr Opa dort viel Zeit verbrachten. Sie hatte ihren Vater darauf angesprochen, aber keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Irgendetwas von „Männerangelegenheiten" hatte er mal gemurmelt. Kirsten ließ es dann gut sein, sie wollte auch nicht die Aufmerksamkeit ihrer Mutter darauf lenken, denn die Männer auszuspähen schien ihr lohnender als dass sie womöglich ihre „Männerangelegenheiten" noch aufgaben, weil Mutti aufgrund ihrer dünnen Erklärungen misstrauisch wurde. So entschied sich Kirsten dafür, eines Samstagnachmittags, nachdem sich die drei Männer schon eine Weile verabschiedet hatten, der Sache auf den Grund zu gehen.
    
    Aus dem Schornstein der Schrebergartenhütte qualmte es und Kirsten hörte auch die Stimmen der drei Männer. Durch die beschlagenen Fenster konnte sie nicht hineinschauen. Sie musste ohnehin vorsichtig sein, der Hütte nicht zu nah zu kommen, wenn sie nicht entdeckt werden wollte. Der Holzschuppen, in dem das Holz für den Ofen lagerte, grenzte an die rückwärtige Wand des Hüttenraums. Kirsten hockte sich in den kalten Holzstall und lauschte. Sie war erstaunt, wie gut sie mit einem Ohr an der Wand die Gespräche der drei belauschen konnte.
    
    „So nun ist es aber schön warm. Dann wollen wir mal ablegen" hörte sie ihren Vater sagen. „Vati schau mal, der Opa ist schon wieder am schnellsten aus den Klamotten und er schaukelt schon wieder seinen nackten Sack. Gib ihm schnell eines der Heftchen, damit er uns ...
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