1. Ein unmoralisches Angebot - Tag 0,5


    Datum: 18.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... harten Griff in ihren Weichteilen bereits lockerer werden. Beinahe wäre es ihr gelungen sich von der aggressiv klammernden Hand zu befreien, aber sie hatte nicht mit dem restlichen Reinigungstrupp gerechnet der nach wie vor rund um die beiden Stellungen bezogen hatte.
    
    Keine zwei Sekunden später hatten mehrere Hände sie an Händen und Füßen gepackt und grob bäuchlings auf dem Boden ausgestreckt. In der gleichen hilflosen X-Position in der sie zuvor aufrecht fixiert worden war lag sie nun auf dem Bauch auf dem kalten Boden, die Beine deutlich weiter als im rechten Winkel gespreizt. Sie war zu keiner Bewegung oder Abwehrreaktion mehr in der Lage.
    
    Jemand schlug ihr von hinten mehrmals mit voller Kraft auf ihre nackten Pobacken. Sofort begann sie vor Schmerz zu heulen und schluchzte mehrmals laut in ihren Knebel.
    
    "Letzte Chance" flüsterte die Stimme von zuvor ihr wieder ins Ohr. Sie hatte keinen Zweifel dass er es ernst meinte.
    
    Juliane konzentrierte sich jetzt trotz ihrer Verzweiflung mit aller Kraft darauf sich zu entspannen. Ihre Pobacken wurden locker, ihre Becken öffnete sich.
    
    "Na siehst du, geht doch" flüsterte er.
    
    Zeitgleich rammte er ihr wie zuvor mehrere Finger in ihre Spalte. Mehr als zuvor. Waren das jetzt drei?
    
    Die Seife tat noch immer ihre Wirkung, aber sie spürte deutlich, dass ihr Vordereingang stärker gedehnt wurde als gerade eben.
    
    Ihre Klitoris wurde dafür nun gar nicht mehr berücksichtigt - er hatte offenbar seine Prioritäten ...
    ... verschoben.
    
    Der Druck am Poloch kehrte wieder zurück. Er war intensiver, fordernder als beim letzten Versuch.
    
    Während die vorderen Finger begannen sie langsam und stetig tief und intensiv zu ficken bohrte sich der hintere Eindringling ihr gegen den Widerstand des Schließmuskeln in ihren Darm.
    
    Juliane schluchzte immer wieder verzweifelt auf, bemühte sich aber redlich sich zu entspannen und den Druck am Darmausgang zu erwidern. Sie wusste von den zwei, drei schlimmen Experimenten die sie mit Analsex hatte, dass es für sie einfacher war, wenn sie dagegen drückte und den Zugang von sich aus für den Eindringenden öffnete.
    
    Nach den Erlebnissen mit dem Doktor und dem Überfall der Reinigungstruppe der für sie nicht ganz unzufriedenstellend geendet hatte, war sie der Meinung gewesen auf alles vorbereitet zu sein. Dass sie nun, wenige Minuten später, heulend wie ein Häufchen Elend völlig wehrlos auf dem Boden lag und sich widerwilligst auf Analsex vorbereitete war für sie noch vor Kurzem nicht im Bereich des Vorstellbaren gewesen.
    
    Dadurch, dass sie gegen den bohrenden Finger presste konnte sie zwar ein einfacheres Eindringen gewährleisten, hatte aber keine Kontrolle mehr über ihren Darm. Im schlimmsten Fall würde sie hier eine dramatische Sauerei veranstalten. Abgesehen davon was das mit ihrem Selbstwertgefühl anstellen würde, wusste sie auch nicht, wie die ganzen Gaffer darauf reagieren würden. Es wäre die schlimmste mögliche Erniedrigung ihrer selbst. Selbst der Gedanke an das ...