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Ein unmoralisches Angebot - Tag 0,5
Datum: 18.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... vollkommen nackt. Sie verspürte allerdings kaum mehr Scham als zuvor. Diese Gefühle hatte sie jetzt bereits weit hinter sich gelassen. Mehrere Hände kneteten in der Zwischenzeit wieder ihre Füße und sie hatte das Gefühl einmal mehr auch eine Zunge zu spüren. Ohne Vorwarnung wurde sie von den vielen Händen gleichzeitig hochgehoben. Sie hatten von unten jedes Bein mehrmals gepackt, den Po, ihre Hüften, die Schultern, die Arme und den Kopf. Jemand musste die fixierenden Schnallen geöffnet haben - sie hatte es in ihrem Zustand gar nicht bemerkt. Während sie ein paar Meter durch den Raum getragen wurde versuchten einige Finger sich Zugang zu ihrer Scheide und ihren Anus zu verschaffen. Sie spannte ihre Gesäßmuskeln an und verhinderte so, dass der hintere Eindringling Erfolg hatte. Vorne hatte sie weniger Glück und ein Finger schob sich ihr einige Zentimeter tief in die noch vom Doktor triefend nasse Spalte. Das Anspannen ihres Gesäßes hatte aber den Effekt, dass einer der Jungen ausrief "Alter, sieh dir diesen Arsch an" und sich plötzlich mehrere Hände bemüßigt sahen ihr mit der flachen Hand von unten auf die Pobacken zu schlagen. Einige sanfter, einiger aber auch richtig schmerzhaft fest. Die Berührungen waren allesamt sehr unerfahren, linkisch, spielerisch. Sie hatte das Gefühl in eine Gruppe pubertierender Jungen geraten zu sein, die gerade das erste Mal einen nackte weiblichen Körper berühren durfte. Die Berührungen hatten teilweise etwas zaghaft ...
... ängstliches, teilweise etwas unangenehm grobes, wie aus einem Pornofilm abgeschaut. Nach mehreren Metern wurde sie auf den Boden gestellt. Es war ein kalter Boden, möglicherweise Fliesen. Die Fixierung hatte ihre Beine steif und unbeweglich gemacht, es gelang ihr kaum sich aufrecht und gerade auf den Beinen zu halten. Der einzelne Finger der nach wie vor in ihre Scheide steckte und pausenlos versuchte tiefer zu bohren zwang sie allerdings sehr schnell sich aus einer breitbeinigen Hocke wieder in einen sicheren festen Stand hochzudrücken. Auf einmal waren alle fremden Hände weg. Wie auf Knopfdruck von einer Maschine weggezogen. Was kam nun? Die Unsicherheit dessen was nun folgen würde war noch viel unangenehmer als die forschenden Hände, an die hatte sie sich bereits mehr oder wenig gewohnt. Hier völlig nackt zu stehen ohne zu erkennen wo "hier" eigentlich war - offensichtlich umringt von vielen jungen Männern sorgte dafür, dass die Scham wieder in ihr Bewusstsein drang. Sie versuchte ihre intimen Bereiche mit den jetzt freien Händen zu verdecken. Was hatte nun zu erwarten? Hatte sie gar eine Pause? Durfte sie sich wieder bedecken? Nein, das wäre wohl auch zu schön gewesen. Einen Sekundenbruchteil später schoss ein harter, eiskalter Strahl Wasser von oben auf ihren Kopf und ihren Körper. Sie schrie spitz in ihren Knebel auf und spürte gleichzeitig wie ihre Nippel von der Kälte augenblicklich hart wurden. "Das gefällt ihr" entfuhr es einem der Zuschauer und harte ...