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Josefine -- meine Assistentin
Datum: 24.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Josefine: "Finde ich auch. Bin mir aber nicht sicher, ob mein Boss dazu bereit ist" "Probier es aus. Komm morgen mit Rock und ohne Höschen ins Büro und schau mal, was dann passiert" Darauf erfolgt dann keine Antwort mehr. OK, bin ich wieder zu weit gegangen? Aber egal, sie war auch nicht gerade zimperlich mit ihren mails und kann mir also keinen Vorwurf machen. Ich denke dann nach an Josefine und ihre gewaltigen Titten und wie ich sie im Büro vögle und hole mir dabei einen runter. Am nächsten Morgen im Büro. Josefine kommt wieder in einem kurzen, diesmal schwarzen Rock, dazu hat sie hautfarbene, halterlose Strümpfe an (der Rock ist so kurz, dass der Saum der Strümpfe zu erkennen ist). Heute ist es aber keines ihrer üblichen engen Tops, sondern eine weiße Bluse. Ist es ihr nun ernst, mit dem Bürofick oder war das gestern Abend einfach nur Teil unserer Fantasien, die wir miteinander teilten? Den ersten Schritt als männlicher Vorgesetzter zu wagen ist natürlich immer riskant. Also warte ich mal ab, was sich heute so ergeben wird. Ich lächle sie freundlich an und frage, wie es geht, ob sie eine angenehme Nacht hatte. Josefine antwortet mir, dass sie kaum geschlafen hat und sich schon so auf den heutigen Arbeitstag gefreut hat. Ok, also es dürfte ihr doch ernst sein. Ich stehe vor ihrem Schreibtisch, als plötzlich ein Blatt Papier zu Boden segelt. "Hoppala, kannst du mir das bitte aufheben" Ich bücke mich, und schaue unter der Schreibtischplatte zu ihren Beinen. ...
... Die werden plötzlich geöffnet und unter ihrem kurzen Rock kommt für einen kurzen Augenblick ihr blanke Möse zum Vorschein. Nur für einen kurzen Moment, dann schließt sie wieder ihre Beine, aber ich weiß nun Bescheid, es ist ihr definitiv ernst. Ich erhebe mich, reiche ihr den Zettel und sage zu ihr: "heute gibt es leider viel zu tun. Ich möchte dich bitten, heute Abend noch eine Überstunde dran zu hängen." Eigentlich gibt es heute gar nichts zu tun und die Stunden dehnen sich ewig lange, bis endlich alle Kolleginnen gegangen sind und nur mehr Josefine da ist. Eine Sekunde, nach dem die letzte Kollegin weg ist, steht Josefine in der Tür. "Gibt es noch etwas für mich zu tun, Chef?" fragt sie mit einem verführerischen Lächeln. "Ja, das gibt es tatsächlich. Kannst du mir da mal bei einer Sache helfen. Schau mal rüber auf meinem Bildschirm." Josefine umrundet meinen Schreibtisch, stellt sich breitbeinig neben mich und beugt sich nach vorne zu meinem Bildschirm. Darauf ist ein leeres Word Dokument, auf dem nur drei Wörter stehen. "ICH WILL DICH". "Mhm, ich sehe" sagt sie, lehnt sich zu mir rüber und schnappt sich die Tastatur. Dabei drückt sie mir ihre Titten entgegen. "Das kenne ich, das Problem. Aber ich werde das lösen." Sie fängt an zu tippen: "ICH DICH AUCH". Sie richtet sich wieder auf und ich drehe meinen Sessel in ihre Richtung. Josefine beginnt Knopf für Knopf ihre Bluse zu öffnen. Wortlos verfolge ich ihre Show. Sie streift die Bluse ab und ihre mächtigen Brüste ...