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Josefine -- meine Assistentin
Datum: 24.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... sind in einem weißen BH gepresst, den sie geschickt hinter ihrem Rücken öffnet und zu Boden fallen lässt. Klar, bei der Masse sacken ihre Titten etwas ab. Aber endlich habe ich sie in voller Pracht vor mir. Sie hat zart rosa und große Warzen und abstehende Nippel. Ich kann nicht anders und muss hin greifen. Mit beiden Händen knete ich ihre Brüste. "oh, wie sehr hab ich mich auf deine Titten gefreut" muss ich ihr gestehen. "ich weiß, deine Blicke waren ja offensichtlich." Ich nähere mich mit dem Mund und meine Zunge umkreist ihre Warzen. Dabei wachsen ihre Nippel noch weiter ein. Ich sauge ihn ein und knabbere zärtlich daran, während meine Hand weiterhin ihr zweite Brust massiert. Ich hatte noch nie eine Frau, mit so großen Brüsten und genieße es, mit ihren Eutern zu spielen. Auch Josefine scheint es zu gefallen, mit geschlossenen Augen gurrt sie vor entzücken. Ich sitze noch immer in meinem Sessel uns spüre, den ungeheuren Druck in meiner Hose, wie mein Schwanz gegen die Hose drückt. Ich lasse also mal kurz von Josefines Titten ab und erhebe mich. Als ob sie mein "Problem" erkannt hätte, beginnt Josefine sofort meinen Gürtel und meine Hose zu öffnen. Sie gleitet von alleine die Beine hinab und meine Shorts zieht sie nach unten. Endlich in Freiheit schnell sofort mein Schwanz hoch. Josefine kniet vor mir nieder und nimmt sich meinen Stab. Sanft streicht sie darüber und ihre Zungenspitze berührt meine Eichel. Sie umkreist mit ihrer Zunge meine rot glänzende Spitze und dann ...
... saugt sich meinen Schwanz ein. Ich genieße die Berührungen und Streiche durch ihr Haar. "Ich will deine Titten ficken" lass ich sie wissen "Komm, lege dich hin." Josefine legt sich auf den Rücken und ich knie mich über sie. Ich lege meinen Schwanz zwischen ihre prallen Brüste und sie drückt sich beide zusammen, sodass mein Schwanz fest umschlossen ist. Ich beginne nun zwischen ihren herrlichen Titten mich zu bewegen und stoße sanft zu. "Oh, deine Titten sind ein Traum" lasse ich sie wissen, während ich durch ihr herrlich weiches Fleisch furche. Nicht zu schnell und nicht zu heftig, denn sonst explodiere ich gleich auf ihren Brüsten und ich möchte das hier noch länger genießen. Um meinem Schwanz etwas verschnaufpause zu verschaffen und auch um jetzt mal Josefine auf ihre Kosten kommen zu lassen, sage ich ihr: "komm, steh auf und lehne dich über den Besprechungstisch." Sie macht wir ihr geheißen. Ich drücke ihren Überkörper noch etwas nach unten, schiebe ihre Rock über ihren Arsch hinauf, spreize ihre Beine noch etwas und kniee mich hinter sie. Mit beiden Händen knete ich ihre üppigen Arschbacken, drücke sie auseinander und lasse meine Zunge durch ihre Spalte gleiten. Unten beginnend über ihre Klit, durch die feuchte Spalte, über ihren Damm rauf zu ihrem Poloch. Mit lauten Stöhnen wird meine Behandlung quotiert. Dann konzentrierte ich mich auf Ihre Perle, umspielte sie, sauge daran und schlage mit der Zunge dagegen. Josefines Stöhnen wird lauter und ihr Becken ist kaum noch zu ...