1. Der Testlauf


    Datum: 24.07.2021, Kategorien: 1 auf 1,

    ... kräftig, du weißt noch, wie es mir gefällt. "Wenn du so weiter machst, spritze ich dir in den Mund."
    
    Das fasst du als Aufforderung auf und verstärkst deine Bemühungen. Eine gute Minute später bringst du mich über die Klippe. Die aufgestaute Lust entlädt sich schlagartig. Du saugst genussvoll auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz, leckst ihn sauber und verstaust ihn sorgfältig in meiner Hose. Genau rechtzeitig, denn weitere Gäste verlassen in diesem Augenblick das Lokal und kommen in unsere Richtung. Ich öffne dir die Tür und lasse dich einsteigen.
    
    Als ich auf dem Fahrersitz bin, sehe ich dein vorne geöffnetes Kleid, ich betrachte die Nylonstrümpfe mit Spitze und die Strapsbänder. höre den leise brummenden Vibrator, der dich die ganze Zeit auf einem hohen Lustlevel hält. Die gefüllte Spalte ist gut sichtbar, da du natürlich deine Schenkel nicht zusammen hältst. Ich starte den Wagen, bis zum Hotel sind es bestimmt zwanzig Minuten Fahrzeit. Ich lege meine Hand auf dein Bein, genau am Übergang zwischen Strumpf und nackter Haut. Du rutscht unruhig mit deinem Hintern hin und her.
    
    "Bitte!", du flüsterst deinen Wunsch mehr, als du ihn sagst. Ich schiebe meine Hand weiter nach oben. Stoppe aber, kurz bevor ich das von dir gewünschte Ziel erreiche. Du guckst mich flehend an, ich halte an einer roten Ampel. Als der Fahrer im Lieferwagen rechts neben uns herüberschaut, stelle ich den Vibrator auf die höchste Stufe. Du kommst quasi sofort. Dein Stöhnen erfüllt den Wagen, ...
    ... unser Zuschauer ist begeistert. Als ich wieder losfahre, bleibt er mit seinem Wagen zurück. Du kommst erst später wieder richtig in der Gegenwart an, so heftig ist der Orgasmus, der deinen ganzen Körper durchschüttelt. Dein Kleid ist unter dir feucht geworden. Ich schalten den Vibrator aus.
    
    "Jetzt guck dir die Sauerei an, die du veranstaltet hast!", stelle ich dich zur Rede. Du blickst mich schuldbewusst an. Als ich in eine menschenleere Seitenstraße fahre, weißt du, du kommst mit einer Ermahnung nicht mehr davon. Ich halte an. "Zeig mir deine Titten!" Du knöpfst das Kleid weiter auf, gleitest mit den Armen hinaus und sitzt in deiner Hebe vor mir. Die Nippel sind erigiert, sie zeigen spitz nach vorne. Die Hebe präsentiert deine Brüste in einer Art, dass ich schon wieder steinhart bin. Ich ziehe dich mit einem Griff im Nacken zu mir und küsse dich. Gleichzeitig zwirble ich mit der anderen Hand deine Brustwarze. Ich behandle sie schnell etwas härter, als ich es normalerweise tun würde. Du stöhnst auf, der Schmerz überwiegt in diesem Augenblick deine Lust.
    
    "Wie kommt es, dass du heute so aufmüpfig bist? Ich glaube, Peter vernachlässigt deine Erziehung. Dabei habe ich ihm eine gut abgerichtete Frau hinterlassen." "Wie ich schon sagte, Herr, niemand hat mir den Hintern so gut versohlt, wie du." Ich fordere dich auf, deine strafwürdigen Verfehlungen des Abends aufzuzählen. Für jede gibt es zehn Schläge, für jede, die du vergisst, werden 15 fällig.
    
    Du überlegst: "Ich habe es ...
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