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Der Testlauf
Datum: 24.07.2021, Kategorien: 1 auf 1,
... an Respekt fehlen lassen und meinen Herrn "Schuft" genannt, ich habe es zugelassen, dass Peter eine Diskussion angefangen hat und sie nicht sofort unterbunden", du überlegst. "Ich habe dich um einen Orgasmus angebettelt, obwohl ich weiß, dass nur mein Herr darüber entscheiden darf und ich habe den Autositz versaut." Ich schweige einige Sekunden, damit du nachdenken kannst, ob du etwas vergessen hast. Als ich zu dem Ergebnis komme, dass du nichts mehr aufzählen wirst, sage ich: "Du hast vergessen, dass du mich hintergangen hast!" Du guckst mich fragend an. "Du hast bereits vor diesem Abend mit Peter abgesprochen, dass du mich bitten wirst, dich zu ficken. Das wolltest du mir verschweigen." Du senkst schuldbewusst deinen Blick. "Herr, bitte bestrafe mich mit 55 Schlägen." Wir wechseln auf die Rückbank meines Autos. Hier sind die Scheiben abgedunkelt. Du legst dich unaufgefordert über meine Oberschenkel, das Kleid rutscht zur Seite, dein heller Arsch leuchtet mich wieder an. Ich streichle über die Globen, genieße ihre Festigkeit und die weiche Haut. Meine Hand gleitet zwischen deine Beine, langsam ziehe ich den Vibrator heraus und stecke ihn dir in den Mund. Ein erster Schlag. Du zählst mit, ohne den Vibrator aus dem Mund zu nehmen. Es folgen schnell die Schläge zwei, drei und vier. Sie sind noch vergleichsweise harmlos, ich will dich erst aufwärmen. Du zappelst etwas hin und her. "Du weißt, eine gut erzogene Gespielin erwartet ihre Strafe bewegungslos!" Sofort ...
... bleibst du ruhig liegen, dein Stöhnen nach jedem klatschenden Schlag ist zu hören und das durch den Vibrator gedämpfte, undeutliche Mitzählen. Ich steigere die Stärke meiner Schläge, es fällt dir erkennbar schwerer, ruhig liegen zu bleiben. Nach zwanzig Schlägen mache ich eine Pause. Ich nehme dir den Vibrator aus dem Mund. Meine andere Hand wandert deinen Arsch hinunter. Ich tauche meinen Zeigefinger ohne Widerstand in deine feuchte Grotte, gerade, als du ihn genießen willst, ziehe ich ihn auch schon wieder hinaus. Ich drücke auf deine Rosette, reflexartig entspannst du dich und lässt den Finger hinein. "Ich merke, du hast nichts verlernt", lobe ich dich. Nachdem ich ein paarmal rein und raus geglitten bin, versenke ich die restlichen Finger gleichzeitig in deiner Grotte, während der Zeigefinger wieder in deinem Arsch verschwindet. "Oh mein Gott, ist das geil", stöhnst du. Ich bringe dich bis kurz vor den Orgasmus und höre dann abrupt auf. Du gibst einen enttäuschten Laut von dir, schweigst aber wohlweislich. Ich nehme den Analplug aus deiner Handtasche, befeuchte ihn in deinem Mund und schiebe ihn dir dann an seinen Bestimmungsort. Es folgen zehn weitere schnelle Schläge. "Los, wir fahren zum Hotel." Du setzt dich vorsichtig auf den Beifahrersitz, der Plug ist etwas ungewohnt, du musst dich erst zurechtrücken. Die Spuren meiner Schläge schmerzen zusätzlich, wenn du dich hinsetzt. Ich fahre ohne weitere Spielereien zum Hotel. Wir gehen direkt aufs Zimmer. Als wir es ...