1. Die Ü30-Party


    Datum: 25.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... und ließ eine Hand unter mein T-Shirt gleiten. Während ich ertastete, dass sie einen String-Tanga trug, hob sie den Kopf und wir sahen uns tief in die Augen. Ein, zwei Sekunden, ein erster Kuss. Bis zum Ende des Liedes lösten sich unsere Lippen nicht mehr voneinander, unsere Zungen tanzen mindestens so eng, wie wir selbst.
    
    Wir gingen eng umschlungen zurück zu unseren Getränken. Nahmen einen Schluck und machten da weiter, wo wir auf der Tanzfläche aufgehört hatten. An unserem Standort, der kaum einsehbar war, wurden wir etwas mutiger, eine meiner Hände verschwand unter ihren Top, zwirbelte zart die erigierten Brustwarzen, die andere kümmerte sich intensiv um ihren Hintern. Sie massierte mir durch die Jeans meinen Schwanz. Als sie dabei ihr Bein anwinkelte und an meinen Hüften entlang strich, griff ich ihr unter den Rock und spürte, dass sie halterlose Strümpfe an hatte. Ohne nachzudenken sagte ich "Zieh deinen Slip aus!". Sie zögerte, wich etwas zurück und ich befürchtete schon, ich sei zu weit gegangen. Sie sah mich fragend an und die Zeit schien still zu stehen, bis sie fragte "Hier?". Ich sah sie nur an, sagte nichts. Nach wenigen Sekunden löste sie sich von mir, sah sich um und stellte fest, dass niemand uns beachtete oder in der Nähe stand. Sie zog ihren Rock ein wenig hoch, zog schnell ihren Slip herunter, stieg aus ihm heraus und reichte ihn mir.
    
    Ich spürte, wie feucht das Stück Stoff war, hörte "Sowas hab ich noch nie gemacht." und fühlte, wie sich ihre Hand ...
    ... wieder an meiner Jeans zu schaffen machte. Der Reißverschluss wurde geöffnet und schlanke Finger strichen nun, nur durch meinen Slip von ihm getrennt, den Schwanz entlang. Zwischen zwei Küssen und heftigen Fummeleien entdeckte ich in der Nähe einen verlassenen Tisch und mehrere Stühle. Wir setzten uns, ich auf einen Stuhl, sie sich seitlich auf meinen Schoß. Meine Hand glitt unter ihren Rock, hoch bis ans Ziel meiner Träume. Ich spürte eine sorgfältig rasierte Behaarung, gepflegt aber nicht ganz entfernt. Ohne Widerstand drang ich mit zwei Finger in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Ihre Zunge spielte an meinem Ohr, ich spürte mehr als dass ich es hörte, wie schwer ihr Atem ging. "Hör nicht auf... mach weiter... fester...!"
    
    Als wir uns wieder küssten, zwirbelte ich mit der zweiten Hand leicht ihre Brustwarze, ohne die Massage ihres Kitzlers zu stoppen. In diesem Augenblick kam es ihr, sie krampfte, biss mir in die Unterlippe und stöhnte laut auf. "Lass uns verschwinden, ich will dich richtig rannehmen!" forderte ich sie auf.
    
    Mein Arbeitgeber hatte für mich ein Hotelzimmer gemietet, wie es Standard war ein Doppelzimmer, da Einzelzimmer meistens unbequem und klein sind. Normalerweise wäre der Weg zu Fuß in fünf Minuten erledigt gewesen, doch wir benötigten deutlich länger. Unterwegs beschrieb ich ihr, was ich mit ihr anstellen würde, wenn wir das Hotel erreicht hätten, merkte, dass sie die Schilderungen immer heißer machten und dass sie eine leicht devote ...
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