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Die Ü30-Party
Datum: 25.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Ader hatte. Im Hotelzimmer angekommen stand sie vor mir. Ich forderte sie auf, ihre Arme zu heben und ihre Hände hinter dem Kopf zu verschränken und sich nicht zu bewegen. Ich kreiste um sie, blieb hinter ihr stehen. Durch das enge Top drückten sich ihre harten, aufgerichteten Nippel. Ich fasste unter den Stoff, ließ meine Hände nach vorne gleiten und zwirbelte sie zärtlich zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie wollte die Arme runter nehmen, was ich durch einen knappen Satz verhinderte. Im Spiegel, der am Schrank befestigt war, betrachtete ich uns. Sie hatte die Augen geschlossen, genoss die Behandlung ihrer Brüste. Ich zog mit einer Hand ihren Rock hoch, während die andere unter ihrem Top blieb. Nach wenigen Sekunden sah ich, dass ihre Haarfarbe echt war. "Los, zieh dich aus!" ich setzte mich in den Sessel, zwei Meter von ihr entfernt und sah ihr zu. Sie legte Ihre Jacke ab, und zog sich langsam ihr Top aus. Ihre Brüste waren wirklich fantastisch. Eine gute handvoll, stramm und sie hingen kein bisschen. Nippel die waffenscheinpflichtig waren, so hart und spitz standen sie nach vorne. Der Rock glitt zu Boden und sie stand in ihren halterlosen Stümpfen und Schuhen mit leichten Absätzen vor mir. Als sie sich weiter ausziehen wollte, stoppte ich sie. "Geh auf die Knie!" Sie zögerte kurz und folgte dann meinem Kommando. "Komm her!" Sie wusste was ich von ihr wollte, krabbelte langsam auf allen Vieren auf mich zu, öffnete meine Jeans und nahm sofort meinen Schwanz in den ...
... Mund. Sie lutschte und saugte, dass mir hören und sehen verging. Immer wieder entließ sie den Schwanz aus ihrem Mund, nahm ihn kurz zwischen ihre Brüste und schaute mich von unten an. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, als sie meinen Schwanz wieder im Mund hatte, fasste ich sie am Hinterkopf und gab ihr die Geschwindigkeit vor. Sie wusste, dass ich ihr in den Mund spritzen würde, das schien sie aber nicht zu stören. Ich merkte, dass sie sich selbst fingerte, während ich in ihrem Mund war. "Los komm, du kleines Miststück, ich werde dich überschwemmen und wehe du schluckst nicht alles, was ich dir gebe!" Sie stand auf diese Sprüche, und kam während sie weiter blies. Als sie ihren Abgang hatte, saugte sie so fest, dass es auch bei mir so weit war und ich mich in vier, fünf kräftigen Schüben entlud. Sie schluckte alles, leckte meinen Schwanz sauber und kam zu mir hoch um mich zu küssen. Doch jetzt war ich in Fahrt und gönnte ihr keine Pause. "Knie dich wieder hin!" Sofort ging sie wieder auf alle Viere auf den Boden. Ich dirigierte sie in die Mitte des Raumes, so dass ich um sie herumgehen konnte, während ich mich auszog und ihr beschrieb, was ich mit ihr vorhatte. Wie ich sie in alle Löcher nehmen wollte, welchen Reiz Mund, Brüste und Hintern auf mich ausübten und warum sie mir zu Willen sein sollte. Sie wollte etwas sagen, doch ich stoppte sie mit einer kurzen Geste. Dann forderte ich sie auf, sich aufs Bett zu setzen, ihre Beine zu spreizen und ihre Schamlippen ...