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Die Ü30-Party
Datum: 25.07.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Darm. Schwer atmend lagen wir auf dem Bett, mein Schwanz steckte noch in ihr, doch er wurde nun schnell kleiner. Ich küsste sie in den Nacken, spielte mit ihrer Brust und brauchte dringend eine Pause. Ihr ging es genau so. Sie hatte sich auf unser kleines Spielchen, bei der sie ihre leicht devote Ader ausleben konnte eingelassen und fragte, ob sie auf Toilette dürfe, ihr Blase sei voll. Ich erlaubte es ihr, ging aber sofort hinterher. Als sie auf den Klo saß und bemerkte, dass ich zuschauen wollte, guckte sie etwas unglücklich. "Los mach! Und zieh deine Schamlippen auseinander, wenn du pinkelst!". Sie zog ihre Schamlippen auseinander, doch nichts passierte. "Ich kann nicht, wenn mir jemand zuschaut." Unbeeindruckt blieb ich stehen, ließ den Blick auf ihr ruhen und sagte kein Wort. Endlose Minuten vergingen, endlich konnte sie entspannen. Als sie aufstand, ging ich auf sie zu und forderte sie auf, meinen Schwanz zu halten, während ich nun ebenfalls pinkeln wolle. Sie tat es, ich spürte wie sich ihre Brüste in meinen Rücken drückten. Das Abklopfen der letzten Tropfen artete darin aus, dass sie meinen Schwanz etwas wichste. Zu meinem Erstaunen wuchs das gute Stück sofort wieder, ich griff hinter mich, in ihren Schritt. Sie war schon wieder -oder immer noch- feucht. Ich spielte mit ihrem Kitzler, der leicht zwischen ihren Schamlippen hervorstand. Sie stöhnte leicht, knabberte an meinem Nacken und sagte "Ein Loch fehlt noch!". Ein Hinweis, den ich ihr nicht durchgehen lassen ...
... konnte. Sofort hörte ich auf, sie zu streicheln und zu fingern. "Willst du mir Vorschriften machen oder mich kritisieren?" fragte ich hart. Sie stockte kurz, hörte aber nicht auf, meinen Schwanz zu wichsen. "Nein, entschuldige!" "Mit einer Entschuldigung ist es nicht mehr getan!" Sie zögerte "Bitte bestrafe mich!" Ich freute mich, sie spielte unser Rollenspiel weiter mit. Dafür dass wir uns kaum kannten durchaus mutig, das hatte ich nicht erwartet. Ich wusste nicht, wie weit sie gehen würde, wollte es nicht übertreiben, um den gelungenen Abend nicht zu zerstören. "Wähle deine Bestrafung selbst!" Wortlos drehte sie mich halb herum, beugte ihren Oberkörper nach unten und nahm meinen Schwanz in den Mund. In dem engen Badezimmer stand sie nun seitlich vor mir. Perfekt um an ihren Arsch zu kommen. Während sie blies, schlug ich ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacken. Langsam steigerte ich die Kraft, die ersten Handabdrücke blieben zurück. Ich hätte so weiter machen können, bis ich wieder in ihren Mund gekommen wäre, sie fand die Situation offensichtlich erregend, so wie sie die Beine aneinander rieb, um sich selbst zu stimulieren. Doch sie hatte recht, ich wollte auch noch ihr letztes Loch nehmen. Ich entzog ihr meinen Schwanz, sie wollte sich aufrichten, doch ich drückte sie wieder nach unten, so dass sie sich auf dem Waschbecken abstützte. Ohne ein Wort zu sagen, schob ich ihr meinen Schwanz von hinten in die Möse. Sie stöhnte auf, die Feuchtigkeit zeigte ...