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Polyamorie 04 - Kapitel 01+02
Datum: 29.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Scheidenwände vibrierten und Yasi rieb mit den Fingern Lisas Kitzler, bis sie laut aufschrie: „AAH, OOH GOOOTT. AAAH!" Plötzlich fühlte ich, wie es nass wurde. Lisa verspritze ihren Saft. Ich selber spritze im gleichen Augenblick und beide Flüssigkeiten liefen vermischt aus ihr heraus. Yasi griff meinen Schwanz und schluckte die nächste Ladung frisch herunter. Zur Abwechslung trank sie Lisas Saft und leckte uns beide sauber. Als wir wieder zu Atem kamen, legte sich Yasi auf Lisa und küsste sie. Wie zu erwarten war, ließ sie mein frisches Sperma in Lisas Mund laufen. Sie öffnete ihn weit und gierte nach jedem Tropfen. Auch Lena hielt ihren Kopf dazwischen. Sie wollte nicht leer ausgehen. Doch sie bekam nicht viel ab. Lisa hatte ihr glückliches Strahlen wieder. Sie bedankte sich bei Yasi, mir und Lena mit einem zärtlichen Zungenkuss. Eng umschlungen bleiben wir liegen und schliefen ein. Yasi lag halb auf Lisa und halb neben mir, Lena neben Lisa und ich drückte mich an meine Frau und meine Tochter. Mit der rechten Hand streichelte ich Lena und Lisa über die Wangen. „Passt morgen bitte gut auf euch auf. Euch darf nichts passieren. Versprecht ihr mir das?" Wie aus einem Mund antworteten beide „Ja Papa, das versprechen wir!" Befriedigt schliefen wir vier ein. * * * ‚Was ist das?', dachte ich. ‚Warum kann ich meine Beine nicht ausstrecken? Da ist doch was.' Ich setzte mich im Bett auf, weil irgendwas meine Beine blockierte. Links von mir lagen Yasi und ...
... Lisa, dahinter Lena. Ich schaute zum Fußende. Marie? Sie war doch in dem anderen Schlafzimmer eingeschlafen. Ist sie schlafgewandelt oder einfach nur zu uns gekommen. Warum lag sie am Fußende? „Marie?", rief ich sie flüsternd an. Sie reagierte nicht. Ich hob sie an. Sie war ein Leichtgewicht. Nur mit einem roten String und einem weißen T-Shirt bekleidet lag sie zusammengerollt am Fußende. Behutsam zog ich sie hoch zwischen Yasi und mir. Sofort kuschelte sie sich an mich. Marie war wieder ganz kalt. Im Schlaf küsste sie mich immer wieder auf den Mund und rollte sich zu meiner Verwunderung ganz auf mich drauf. Ich wickelte uns mit der Zudecke ein. Marie war so kalt, sie saugte mir die Körperwärme aus, dass mir selber kalt wurde. Ich drückte sie an mich und rieb langsam und zärtlich über ihren Rücken. Sie schob sich den Daumen in den Mund. Wie ein Baby. Meine Süße seufzte. Neben mir wurde Yasi wach. Als sie Marie auf mir liegen sah, schaute sie mich fragend an. „Sie lag am Fußende und ist wieder ganz kalt", flüsterte ich ihr zu. Ohne weitere Worte kroch sie mit unter unsere Decke und spendete uns ihre Körperwärme. Marie drehte ihren Kopf zu Yasi und reckte sich, um ihr ebenfalls einen Kuss zu geben. Sie war total schmusebedürftig. Wir kuschelten mit ihr. Jeden unserer Küsse erwiderte sie. Ihre Augen hielt sie geschlossen. Irgendwie war es lustig anzusehen, Yasi küsste ihre Augen und Marie wollte auch ihre Augen küssen, traf aber Yasis Nase. Beim zweiten Versuch ...