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Polyamorie 04 - Kapitel 01+02
Datum: 29.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... traf sie ihre Augenbraue. Wir kicherten. Ich streichelte über Maries Kopf. Ihre roten Haare waren zerzaust. Yasi strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und küsste sie auf die Wange. Sie erwiderte sofort, diesmal landete der Kuss treffsicher auf Yasis Wange. Marie schob ihre linke Hand unter meine Schulter und seufzte schwer. Durch die Wärme und den engen Körperkontakt wuchs mein Lümmel. Er wuchs so weit, bis er zwischen Maries Beine ragte. Außerdem merkte ich, dass ich mal pinkeln musste. Ich wollte Marie gerade zur Seite legen und aufstehen, da hob sie ihren Kopf und sah mich mit aufgerissenen Augen an. Mit leicht belegter Stimme und einem Anflug von Tränen in den Augenwinkeln fragte sie: „Kannst du mich bitte trösten. Ich fühle mich so einsam und verlassen. Keiner war bei mir, als ich aufwachte." „Natürlich meine Kleine. Wir sind alle hier. Du bist nicht alleine", wisperte ich und strich ihr tröstend über den Rücken. Zur Bekräftigung küsste ich ihre Tränen fort. Yasi strich ihr über die Wange und lächelte: „Süße, wir lieben dich, wir alle. Bleib einfach bei uns, dann bist du nicht alleine." Marie schluckte ihre Tränen herunter und küsste Yasi. Dann streckte sie ihre Arme und umarmte sie. Marie rutschte zwischen uns und legte ihren Kopf auf Yasis Schulter. „Ich bin gleich wieder da", sagte ich und ging auf die Toilette. Wieder im Schlafzimmer sah ich auf die Uhr. Es war 4:15 Uhr. Wir hatten noch drei Stunden, bis wir aufstehen mussten. Ich freute mich, ...
... dass wir noch Zeit hatten, mit Marie zu kuscheln. Aber noch mehr freute mich, dass Yasi im Grunde eine neue Bezugsperson für Marie werden könnte. Wenn man bedachte, wie alles angefangen hatte und wie kurz wir uns erst kannten, war das fast wie Liebe auf dem zweiten Blick. Ich schlüpfte wieder unter die Decke. Yasi krabbelte über uns hinweg auf meine rechte Seite. Marie lag nun links, zwischen Lisa und mir. Als hätten Marie und Yasi sich abgesprochen, tauchten sie gleichzeitig unter die Bettdecke und machten sich über meinen Schwanz her. Gleichzeitig leckten sie den Schaft entlang und spielten mit ihren Zungen an meiner Eichel. Ich schlug die Decke zurück. So konnte ich die beiden bei ihrem Spiel beobachten. Sie lächelten sich gegenseitig an und machten daraus einen Wettstreit. Marie leckte von den Hoden mit einer wedelnden Zunge den Schaft entlang, um die Eichel zum Schluss wie einen Lollipop abzulutschen. Yasi nahm einen Hoden in den Mund und saugte zärtlich daran. Mir schoss ein Kribbeln in den großen Zeh. Dann rieb Yasi mit offenem Mund und ihrer Zunge mehrmals den Schaft auf und ab und saugte an der Eichel länger herum als Marie. Ich bekam weiche Knie. Marie sah Yasi mit schräg gestelltem Kopf bewundernd an, dann konterte sie und massierten mit ihren zarten kleinen Händen meine Bälle. Ihr Mund verschlang dabei fast meinen halben Schwanz. Ich steckte in ihrer Kehle. Lena hatte ihr das vor ein paar Tagen gezeigt. Sie konnte es inzwischen ohne Würgen und genoss es ...