1. Polyamorie 04 - Kapitel 01+02


    Datum: 29.07.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... sogar.
    
    Yasi sah ihr dabei zu. Mein Kätzchen schien nicht sonderlich beeindruckt zu sein. Ich wusste, Yasi konnte ihn noch tiefer verschlingen. Sie setze sich auf und nahm auf Anhieb die gleiche Länge in den Mund, doch als sie weitermachen wollte, würgte sie. Marie freute sich, gewonnen zu haben, doch Yasi gab sich nicht geschlagen. Sie stoppte kurz und führte ihre Lippen weiter den Schaft hinunter. Fast so, als wenn man Nudeln nur mit dem Mund Stück für Stück verschlang.
    
    Mit der Hand schob sie nach und schaffte es, meinen Monsterschwanz fast bis zur Wurzel in ihren Schlund zu schieben. Marie machte große Augen. Sie hielt sich die Hände vor den Mund. Yasis Kopf wippte auf und ab. Mein Schwanz fickte ihre Kehle und ich spürte, wie sie sich eng zusammenzog. Yasi schluckte.
    
    Neben uns wurde Lisa wach. Verschlafen rekelte sie sich und sah verwundert unserem Treiben zu. Ich schaute zu ihr rüber. Ihre Augen funkelten, dann zuckte sie grinsend mit den Augenbrauen und deutet mir an, nichts zu sagen.
    
    Mit der Hand streichelte sie über Maries Po. Erfreut legte die kleine Rothaarige ihre eigene Hand darüber, um ihr zu zeigen, dass sie es mochte. Lisa setzte sich auf und küsst Marie zur Begrüßung. Dann flüsterte sie etwas ins Ohr und legte sich auf dem Rücken zwischen Maries Beine. Diese setzte sich auf Lisas Gesicht und ließ sich von ihr verwöhnen. Durch Maries und mein Stöhnen wurde Lena geweckt. Zunächst schaute sie genauso verwundert wie Lisa, doch dann kniete sie ...
    ... sich neben Marie und hielt ihr ihre spitzen Lippen hin. Marie küsste Lena. Der Kuss wurde intensiv und dauerte zusehends länger. Ihre Zungen rangen außerhalb ihrer Münder bis Lena an Maries Brust griff und ihre Brustwarze zwirbelte. Marie unterbrach den Kuss und sah auf Lenas Po. Ihre Hand strich über die Pobacken und ...
    
    „OH GOTT YASI, ICH KOMME!", schrie ich.
    
    In dem Moment spritze ich eine riesige Ladung in ihre Kehle. Sie zog den Kopf zurück, hustete und würgte. Mein Sperma schoss aus ihrer Nase und traf Maries Brüste. Lange weiße Fäden hingen Yasi aus den Nasenlöchern.
    
    Marie, Lena und ich lachten. Lisa setze sich auf, schaute auf die spermaverschmierte Yasi und prustete lauthals mit. Yasi fiel mit ein. Erst kichernd, dann mit ihrer typischen schnarchenden Lache. Gerade als sie sich den Rotz abwischen wollte, rief Lena: „Halt! Lass das so! Davon mache ich ein Foto." Hastig sprang sie aus dem Bett und lief aus dem Zimmer.
    
    „Nein! Bist du wahnsinnig? Doch nicht so ein Foto!", protestierte Yasi. Sie wollte das Sperma erneut abwischen. Da griff Marie nach Yasis Hände und meinte: „Nein, lass doch, das sieht spitze aus, wie ein wütender Drache."
    
    In Windeseile kam Lena zurück und hatte ihre Kamera im Anschlag. Es folgte eine Serie von Blitzen. Yasi machte dabei die unterschiedlichsten Grimassen.
    
    „Geil, das sind mal außergewöhnliche Urlaubsbilder. So welche hat keiner", schwärmte Lena. Sie ging um Yasi herum, um Maries Brüste zu fotografieren. Jeder kam an die ...
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