1. Die Babysitterin


    Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... woraufhin beide auflachten. Ich schüttelte nur meinen Kopf, Lene aber wollte weiterhin ihre Neugier befriedigen: „Da fällt mir ein: In welcher Position wirst du meistens... ähm... du weißt schon? Und wie nennt ihr das eigentlich?" „Hm... wir haben eigentlich gar kein richtiges Wort dafür. Mal nennen wir es Spiel, mal Behandlung, Bestrafung oder Abreibung. Die Position ist unterschiedlich, Hauptsache hier vorne kommt sie heran", erklärte sie und zeigte mit der Hand auf ihre Brüste, ihren Bauch und ihren Schambereich. „Meistens setze ich mich auf einen Stuhl oder Sessel. Sie hat einen sehr bequemen Sessel, an den ich auch sehr gut an den Händen und Füßen festgebunden werden kann. Den mögen wir am liebsten. Manchmal passiert es auch auf dem Bett oder auf dem Esstisch. Sie hat so einen ähnlichen wie ihr."
    
    Ich merkte Lene an, dass sie sich diese Schilderungen gebannt anhörte, und ich war mir sicher, dass sie in naher Zukunft die eine oder andere Position selbst ausprobieren wollte.
    
    „Welche mögt ihr so?", spielte uns Yvonne den Ball zu.
    
    „Alles, wo viel Hautkontakt dabei ist. Meine absolute Lieblingsstellung -- also ich rede jetzt von Bestrafung -- ist, wenn ich auf seinem Schoß ihm zugewandt sitze. Ich bin ganz nah, kann ihn umarmen, küssen, während er meinen Hintern verklatscht. Die Position ist die intimste überhaupt, finde ich. Na ja, und da gibt es noch klassisch übers Knie liegen. Das finde ich prima, weil es so bequem ist."
    
    So plapperten die beiden weiter und ...
    ... weiter. Anfangs hörte ich ihnen zu, doch dann beobachtete ich lieber die kleinen Regungen ihrer Gesichter und Hände. So döste ich vor mich hin.
    
    Plötzlich standen die beiden auf und gingen zur Tür.
    
    „Ist schon Sperrstunde? Gehen wir schlafen?", fragte ich wie aus dem Schlaf gerissen.
    
    Die beiden flüsterten sich etwas zu, dann kam Lene zurück und umarmte mich.
    
    „Du wirst jetzt wahrscheinlich sehr böse sein. Aber, bitte, soweit es möglich ist, mach bitte mit!", flehte sie mich an.
    
    „Was? Wo soll ich mitmachen?"
    
    „Yvonne ist von der Fötzchenkontrolle fasziniert. Ich habe ihr gesagt, dass wir jetzt duschen gehen und dann kommen wir zurück, um kontrolliert zu werden."
    
    War ich vorhin vom Alkohol noch ganz benommen gewesen, wurde ich nun hellwach -- und leicht verärgert.
    
    „Lene!"
    
    „Es hat sich gerade erst ergeben, weil sie dich auch... na ja, süß findet, oder scharf oder so. Bitte, bitte! Du darfst mich später bestrafen, wie du willst, kannst mit mir machen, was du willst. Aber diese Gelegenheit ist zu gut, um sie nicht zu nutzen."
    
    Ich überlegte kurz, dann nickte ich, obwohl ich innerlich kochte. Es war nicht immer sexy, so überrumpelt zu werden. Sie eilte hinaus. Ich lag da und glotzte an die Wand. Dann sprang ich auf und lief vor Nervosität hin und her wie ein Tiger im Käfig.
    
    Nach einigen Minuten wunderte ich mich über meine eigene Reaktion. Es war doch eine wunderbare Sache, bald zwei nackte Frauen anfassen zu dürfen. Der Grund der Sorge war lediglich, dass ...
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