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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... vertragen könnt, ist die Antwort etwas komplexer. Also, wir sind kein Liebespaar. Ja, sie ist so etwas, wie eine Mommy, ich wie eine Little. Wir gehen gemeinsam aus, machen viel in unserer Freizeit zusammen, leben aber nicht zusammen. Doch so zwei bis drei Tage die Woche verbringe ich bei ihr. Wir küssen uns nicht, knutschen nicht, kuscheln aber viel. Wir haben keinen Sex. Was das angeht, bin ich frei. Sie besorgt es mir jedoch. Was sie selbst mit sich macht, wie sie ihre Sexualität erlebt, weiß ich nicht. Die gemeinsame Zeit verbringen wir meistens damit, dass wir unsere Sehnsucht ausleben, und die besteht nun mal großteils aus einer Mischung von Erziehen und Bestrafen. Ich fühle mich geborgen mit ihr und sie fühlt sich gebraucht." Ich brauchte einige Sekunden, um das Gehörte zu verarbeiten. So ungewöhnlich diese Schilderung klang, so erfrischend war es, etwas zu hören, was nicht in das alltägliche Schema passte. Nicht als ob ich mit Lene eine durchschnittliche Beziehung hätte, aber im Vergleich zu Yvonne und Anne waren wir gewöhnliche Normalos. „Darf ich fragen, wie sie es dir besorgt?", wollte Lene wissen. „Mit der Hand oder mit einem Toy. Meistens lege ich mich auf ihren Schoß oder sie umarmt mich von hinten. Tja, und dann macht sie da unten, was nötig ist", erklärte Yvonne schmunzelnd. „Und du machst es ihr überhaupt nicht?", wunderte ich mich. „Nein, ich habe sie noch nicht einmal nackt gesehen, obwohl wir schon seit fast zwei Jahren... ähm... eine ...
... Beziehung haben. Ich glaube, am besten könnte ich es so beschreiben: Sie ist eine Stieftante, die sich an der Nichte vergeht. Wobei die Nichte dies genießt." Es folgte eine kurze Stille, in der alle in Gedanken versunken waren. „Vielleicht liege ich ganz falsch", leitete ich die nächste Frage ein. „Aber Annes Gesichtszüge verleiten mich zu der Annahme, dass sie unter ihrer milden Oberfläche sehr streng ist, fast schon..." „Gnadenlos", beendete Yvonne meinen Satz. „Ja. Das ist sie. Und das ist ungefähr das, was ich brauche. Angebot trifft auf Nachfrage." Sie kicherte verlegen. Es war fesselnd, die Mimik eines Menschen bei solch intimen Themen zu beobachten. Ich bekam kaum noch mit, wie Lene ihr weiterhin Löcher in den Bauch fragte, und dadurch Yvonne aus ihrer Verlegenheit befreite. Schließlich redeten die beiden unbefangen über sexuelle Praktiken wie andere über das Wetter. Nach einigen Minuten fand ich den Gesprächsfaden wieder. „...würde ich nie. Nein. Gemüse und Obst sind mir zu heikel zum Reinschieben", schnatterte Lene. „Bloßes Waschen reicht nicht. Ich habe es vor ein paar Jahren mit Gurken und Möhren probiert. Das tagelange Jucken und Brennen haben mich eines Besseren belehrt. Aber mit richtig Desinfizieren wird es eigentlich nur schlimmer, weil sich dann die obere Schicht vom Gemüse aufzulösen beginnt oder so. Da habe ich mir lieber unzählige Dildos zugelegt, die sind sicherer. Aber ich benötige die jetzt fast gar nicht mehr." Lene schielte auf mich, ...