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Die Babysitterin
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... kräftig auf ihren Bauch und tastete sie ab, danach zog er beide Instrumente aus ihr heraus. Er machte keine Anstalten, die Luft abzulassen, daher spürte sie ein kurzes Ziehen, gefolgt von einer angenehmen Entspannung, als das Instrument aus ihrem Anus förmlich herausschoss. Mit geschlossenen Augen und einem unmissverständlichen Lächeln blieb sie auf dem Stuhl liegen. Erst nach einigen Sekunden wurde ihr bewusst: Die weit gespreizten Beine und die beiden, offenen Löcher gaben ein sehr versautes Bild ab. „Wir sind fertig. Oder möchten Sie noch ein wenig liegen bleiben?", fragte er schmunzelnd. Länger hielten Lene und ich dieses Rollenspiel nicht durch. Sie reichte mir ihre Hand, zog mich auf sie und wir liebten uns. So endete Lenes Geburtstagsgeschenk. Sie wollte eine Untersuchung wie bei einem Frauenarzt. Verrückter Wunsch. Nackt, Beine spreizend und hoch erregt vollendete sie ihr neunzehntes Lebensjahr. *~*~*~* Der Rohrstock Ein Sommertag in einem Freizeitpark. Eigentlich hatte es schöner Tag werden sollen, wären meine beiden Frauen (also meine Tochter und Lene) nicht mit dem falschen Fuß aufgestanden. So aber war es am Morgen zu früh zum Aufwecken, beim Losfahren war es noch zu wolkig, auf der Autobahn war ich zu schnell, der Parkplatz war zu weit weg vom Eingang, bei dem sich bereits zu viele Leute anstellten. Im Park war es im Schatten zunächst zu kühl, dann nicht mehr kühl genug, in der Sonne war es zu heiß, aber die Getränke, die wir kauften, ...
... waren zu kalt. An den einzelnen Attraktionen mussten wir viel zu lange warten und dann waren diese zu wild oder zu langweilig. Das Karussell drehte sich zu schnell, die kleinen Jeeps für Kinder fuhren aber zu langsam. Die gewünschte Eissorte war nicht verfügbar, die verfügbare schmeckte nicht und war außerdem zu eisig. Die eine Pizza war zu heiß, die andere zu trocken. Ich nahm es mit Humor und konnte nur noch lachen, weil die beiden wirklich immer etwas zu meckern fanden. Mir fiel ein, dass Johanna ja langsam fünf Jahre alt wurde und sich somit mitten in der Kindesphase befand, sich ein zickiges Verhalten anzueignen und dieses fleißig zu üben. Biologisch programmiert -- kein Entkommen. Ich war mir sicher, dass der Tag für Johanna trotz des vielen Gegackers als ein großartiges Erlebnis im Gedächtnis bleiben würde. Es war ja nicht das erste Mal, dass sie am Folgetag in höchsten Tönen über Dinge berichtete, die sie zuvor verabscheut und verdammt hatte. Ich hatte für meine Tochter also volles Verständnis. Aber was war mit Lene los? Hatte sie ihre Tage? Nein, zumindest nicht vorige Nacht, das hätte ich bemerkt. War sie sauer auf mich? Soweit mir bekannt, lieferte ich ihr keinen Grund dafür. War sie einfach wieder das Lene-Mädchen? Möglich. Bevor wir uns auf den Nachhauseweg machten, besorgte ich Fastfood und ließ sie ihre Bäuche vollstopfen. Zehn Minuten später wurde es ruhig. Ab und zu schaute ich nach rechts und in den Spiegel. Sie waren so süß, wie sie mit zur Seite ...